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Mär 24 2005
Community Organizing in München - Austausch mit Reverent Cromwell aus den USA Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang C. Goede   
Donnerstag, 24. März 2005

co.gifKann amerikanisches Community Organizing der Bürgerbeteiligung in Deutschland frische Impulse geben? Welche Erfahrungen und Beispiele könnten einen Testlauf im deutschsprachigen Raum unterstützen? Welche Formen der Beratung und Fortbildung sind möglich bzw. noch zu etablieren?

Einer der effektivsten Beteiligungsansätze aus den USA wurde am 18. April 2005 in der Casa Luz in München von Community-Organizer Reverent Paul Allen Cromwell vorgestellt und mit 11 Teilnehmenden diskutiert. 

Zweck des Workshops

Referent, Paul Cromwell, ist ein ausgewiesener Experte auf dem Gebiet der Bürgeraktivierung. An diesem Abend wollte er im Rahmen eines Workshops über die Historie, die Methode sowie aktuelle Entwicklungen im US-amerikanischen Community Organizing (CO) informieren, die Übertragbarkeit auf Europa und Deutschland zur Lösung der gegenwärtigen gesellschaftspolitischen Probleme überprüfen, spezifische Münchner Themen identifizieren und einen Aktionskreis ins Leben rufen. 

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Gesprächskreis mit Paul Cromwell am 18.04.2004 in der Casa Luz

Wer war dabei

Die elf TeilnehmerInnen kamen aus unterschiedlichen Feldern der sozialen Arbeit und des gesellschaftlichen Engagements wie Gesundheit, Pädagogik, Agenda 21, Stadtentwicklung, Friedensbewegung aus München und dem Umland. Bei der Vorstellungsrunde legten sie ihren Finger auf zwei wunde Stellen der deutschen Partizipationspraxis: Trotz einer breitgefächerten und lebhaften Beteiligungskultur empfinden viele eine Ohnmacht – wichtige Entscheidungen lassen sich von Bürgern nicht beeinflussen. Diese Machtlosigkeit ist auch darauf zurückzuführen, dass der Kreis der Engagierten stets sehr klein bleibt, während die Mehrheit passive Zuschauer blieben – “couch potatoes“ –, wie Manfred Veits anmerkte, Mediator und Nachhaltigskeits-Förderer in Regensburg.

Warum ein Pfarrer seine Gemeinde organisiert

Paul_Cromwel_Ausschitt.jpgPaul A. Cromwell, evangelischer Pfarrer der United Church of Christ in den Vereinigten Staaten, zählte die Stationen seines 25 Jahre langen beruflichen Werdegangs als Community Organizer auf: Er organisierte Studenten, Arbeitnehmer, Nachbarschaften und kirchliche Gemeinden, in den letzten zehn Jahren hauptsächlich in Jacksonville im Norden Floridas. Dass sich Pastoren für diesen Weg der aktiven Gemeindearbeit entscheiden ist in den USA nichts Ungewöhnliches: Schätzungsweise 3000 protestantische und katholische Kirchengemeinden sind Teil eines wachsenden Netzwerks von vielen tausend Community Organizations, die unter anderen auch von Pfarrern und Theologen angeleitet werden. Viele dürften die Motivation teilen, die den Methodistenpfarrer Shel Trapp drei Jahrzehnte lang beseelte, der in Chicago das “National Training and Information Center“ (NTIC) aufbaute. “Gib den Hungrigen keine Fische, sondern lehre sie fischen“, sagte er einmal in Anlehnung an eine Bibelpassage.

Wie entstand Community Organizing

Cromwell verwies auf die 70 Jahre lange Tradition von CO in den Vereinigten Staaten, die aus der großen wirtschaftlichen Depression der 1930er Jahre und der Armut großer Bevölkerungsteile heraus geboren worden sei. Die geniale Leistung des Erfinders des Community Organizing, Saul D. Alinsky, Soziologe und Kriminalist, bestehe darin, dass er die Arbeitsweise und Prinzipien gewerkschaftlicher Arbeit auf die Nachbarschafts- und Stadtteilarbeit übertragen habe (weshalb in Deutschland Community Organizations manchmal mit “Bürgergewerkschaften“ übersetzt werden). CO habe sich vor allem beim Organisieren von sozial benachteiligten Stadtteilbewohnern zu einflussreichen Nachbarschaftsorganisationen als erfolgreich erwiesen, z.B. in Arbeiter- und Migrantenvierteln. Diese hätten es in vielen US-Städten geschafft, ihre soziale und wirtschaftliche Sicherheit nachhaltig zu verbessern und von den Entscheidern als legitimierte Teilnehmer im demokratischen Prozess anerkannt zu werden.

Die drei Grundregeln

Das grundsätzliche Regelwerk des CO sei überall in den USA dasselbe, erläuterte Cromwell: aktives Zuhören, Vernetzen und Machtaufbau – doch eine einheitliche Schule gebe es nicht, sondern es hätten sich viele verschiedene Wege entwickelt. “Die CO-Geschichte ist voll von Erfolgen wie auch Misserfolgen“, unterstrich er. Community Organizing sei keine feststehende Lehre, weder Ideologie noch Dogma, sondern ein weitgespanntes Experimentierfeld, das hauptsächlich von der Praxis lebe, sich darin weiterentwickele und durch Versuch und Irrtum Antworten auf neue gesellschaftliche Entwicklungen und Herausforderungen finde.

Wichtig: die Methode ist offen

Cromwell verglich CO-Begründer Saul Alinsky mit dem Vater der Psychoanalyse, Sigmund Freud (beide übrigens Juden). Beide hätten die bestehenden Ordnungs- und Erklärungsmodelle radikal in Frage gestellt, der eine als Steuerungsinstrument für Körper und Geist die seelischen Kräfte sichtbar gemacht, der andere das soziologische Handwerkszeug für die nachbarschaftliche Zusammenarbeit geschmiedet. “Aus Freuds Traumlehre sind mehrere hundert verschiedene Therapieansätze entstanden“, resümierte Cromwell, “und genauso dynamisch und offen ist Community Organizing“. Man könne zwar bestehende Konzepte kopieren, doch viel wirkungsvoller sei es, sie an die bestehenden Verhältnisse anzupassen und weiterzuentwickeln.

Der Erfinder – ein Sozialingenieur

In die Reihe Alinsky – Freud passt ein dritter Prominenter: Albert Einstein. Das Jahr 2005 wird in Deutschland als Einsteinjahr gewürdigt und erinnert an den hundersten Geburtstag der Relativitätstheorie. Mit dieser stieg der Physiker Einstein in den Rang eines “Chefingenieurs des Universums“ auf, indem er verschiedene Erklärungsmodelle für den Kosmos in einen neuen Zusammenhang stellte. Ebenso ist der Soziologe Alinsky vorgegangen, den man zum “Sozialingenieur der modernen urbanen Gesellschaft“ ernennen könnte. In Würdigung seiner Verdienste nannte das “Time“ Magazin den Mann aus Chicago als einer der bedeutendsten Sozialreformer des 20. Jahrhunderts.

Oberstes Ziel: mehr Macht für Bürger

CSR_Muenchen_Bild_03s.jpgCO befasst sich mit Macht und Machtgewinn, sagte Cromwell, “was ganz und gar nicht anrüchig ist, wie viele Menschen irrtümlich glauben“. Das erläuterte er mit einem Beispiel, in dem er “organisiertem Geld“ “organisierte Menschen“ entgegenstellte. Wenn ein BMW-Vorstand oder Bill Gates beim Oberbürgermeister der Stadt München anklopft, öffnen sich sofort dessen Türen – wenn aber ein Bürger ohne wirtschaftliche Bedeutung den Stadtobersten zu sprechen wünscht, wird er abgewiesen. “Gelingt es diesem aber, hinter sein Anliegen 300 andere Bürger zu bringen, dann hat er Macht und der Bürgermeister wird ihm zuhören“, erläuterte Cromwell. Weil der Normalbürger in der Regel nicht wüsste, wie er 300 Individuen zusammenbringt und ihre Anliegen fokussiert, fühlten sich so viele Menschen machtlos und zögen sich als “couch potatoe“ vor ihre Fernsehgeräte zurück.

Arbeitstechnik: aktives Zuhören

Um Menschen zu aktivieren und mobilisieren, müsse man zunächst herausfinden, was diese ticken lässt – was sich einem nur durch einen aktiven Zuhörprozess erschließe, fuhr Cromwell fort. Dazu müsse man Menschen besuchen gehen, persönliche Gespräche mit ihnen führen, ohne sie damit zu überfordern oder zu überrollen. Der Referent erzählte, dass in den Gemeinden von Jacksonville Freiwillige alle zwei Jahre Nachbarn besuchten, um die Probleme herauszufinden. Diese fließen als Arbeitsthemen in die Organisation ein, gleichzeitig versucht man, die Angesprochenen in die Organisation einzubeziehen und so frisches Blut in sie hineinzupumpen. Durch diese Art von Kontaktaufnahme, bei der Cromwell sich Person für Person durch die verschiedenen Gemeinden arbeitete, sei es zur Gründung der Bürgerorganisation in Jacksonville gekommen. (Wie solche Gespräche geführt werden, erklärt der Methodenbaustein unten.)

Beispiel: So wurde der Bau eines Busbahnhofs durchgesetzt

Cromwell erläuterte, wie aus Hunderten solcher Gespräche sich potenzielle Führungspersonen sowie mehrheitsfähige Problemstellungen herauskristallisiert hätten. Jacksonville hat 700 000 Einwohner, bedeckt aber eine so große Fläche, dass man für den Weg zur Arbeit vom Norden in den Süden mit öffentlichen Verkehrsmitteln drei Stunden brauchte. Der Hauptgrund: das unsystematische Busnetz. Die Einwohnerorganisation schlug vor, im Zentrum einen zentralen Busbahnhof zu errichten, von dem die Buslinien in alle Richtungen ausstrahlten; das würde gleichzeitig das wirtschaftlich darniederliegende Zentrum beleben. Zu einer öffentlichen Versammlung mit dem Direktor des Busverbunds kamen 500 Menschen. Zugegen waren die Medien. Ohne viel Wenn und Aber ging der Direktor auf die Forderung ein.

Vom Umgang mit öffentlichen Repräsentanten

Während Alinsky mit spektakulären Aktionen und Drohungen wie Klo-Boykotts auf Flughäfen Geschichte machte, sei der konfrontative Stil in den letzten Jahrzehnten rückläufig, berichtete Cromwell. “Die Konfrontation bei dem Verkehrsproblem in Jacksonville fand statt durch die Anwesenheit der Medien“, erklärte er. Die Anwohner würden zuallererst sich als kooperativ und verständnisvoll darstellen, aber dennoch fest entschlossen und gut organisiert. Sagt der eingeladene “Problemlöser“, dass er das Thema nicht in drei, sondern erst in sechs Monaten bewältigen kann, berät sich die Führung kurz, wird aber bei Vorliegen guter Gründe dafür Verständnis aufbringen; sprengt der Gast das ganze Konzept, indem er sagt, er könne den Busbahnhof nur in einer wohlhabenden Gegend einrichten, dann ist das sofortige Nein gewiss.

Das Selbstinteresse – der Motor von Menschen

Cromwell wies darauf hin, dass bei bei den Interviews mit den Bürgern und bei der Auswahl der Ziele das Selbstinteresse der Menschen an den Themen von größter Bedeutung sei. Dieses sei aber nicht zu verwechseln mit egoistischem “Eigennutz“. Das Selbstinteresse richte sich zum Beispiel auf das Wohlergehen der Familie und der Kinder, für das grundsätzliche Leistungen wie die Versorgung mit Arbeitsplätzen, Verkehrsinfrastruktur, Bildungsangeboten wichtig seien. Teilen viele der Angesprochenen die Ansicht, dass es hier spezifische Defizite vorliegen – wie die chaotische Linienführung der Busse in Jacksonville – ist ein allgemeines kommunales Problem identifiziert.

Am Anfang nur konkrete Nachbarschaftsprobleme anpacken

Wichtig sei es, bei den öffentlichen Versammlungen entschieden auf ein Ja oder Nein der eingeladenen “Problemlöser“ zu pochen. Alle W’s wie das “Wo“ und das “Wann“ müssten so konkret wie möglich beantwortet werden. Bei der Einladung sei zu beachten, dass der Gast kompetent sein müsse, die Forderungen zu erfüllen – und sie nicht einfach auf ein anderes Amt abwälze. Die Themen müssten besonders am Anfang so konkret, unmittelbar und spezifisch sein, dass sie relativ leicht zu gewinnen seien.

Politisch neutral bleiben!

Besonders wichtig: Die Organisation müsse parteipolitisch neutral sein und dürfe ihre Führungspersonen in keine politischen Ämter entsenden. Sie sei ein Sammelbecken für alle möglichen Probleme, die die Bürger bewegten und für jedermann da, empfahl Cromwell. “Sobald man sich parteipolitisch bindet, wird man von den anderen Parteien bekämpft“, warnte er.

Cromwells Befund: die soziale Erosion Deutschlands

Cromwell hat ein Stipendium der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD). Seit seiner Einreise im August 2004 hat er über 20 große Städte im Lande besucht und mehr als hundert Vertreter von Hochschulen, Bürgerorganisationen und Kirchen zu intensiven Gesprächen getroffen. Seine Bilanz: “Die Teilnahme der Bürger in den Parteien, öffentlichen und kirchlichen Einrichtungen geht immer mehr zurück.“ Allein die evangelische Kirche erwartet bis zum Jahr 2015 einen Rückgang ihrer Mitglieder von 27 auf 19 Millionen Menschen – verbunden mit einer gewaltigen Erosion ihres Haushalts und Sozialleistungen. Die katholische Kirche Bayerns hat bereits im Frühjahr 2005 aufgrund dieser Entwicklung einen erheblichen Stellenabbau angekündigt. Besonders in den neuen Bundesländern sei die Lage kritisch, hat Cromwell festgestellt, weil die grassierende Arbeitslosigkeit auch immer mehr die Familien in Mitleidenschaft ziehe. Letztlich gebe es nicht genug unabhängige Geldquellen zum Finanzieren deutscher Bürgerorganisationen.

Ergebnis: mit CO die deutsche Zivilgesellschaft auf Trab bringen

Diese Befunde und seine vielen Gespräche sowie Präsentationen und Diskussionen mit seinem deutschen Publikum haben Cromwell zum Schluss kommen lassen, dass mit den CO-Werkzeugen die Bürgerbeteiligung in Deutschland sich beleben lasse und der Forderung nach mehr Zivilgesellschaft ein zweckdienlicher Werkzeugkasten bereitgestellt werden könne. Die Kirchen und ihre Organisationen würden sich als wichtige Partner anbieten.

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Das nächste Treffen wird vereinbart

Der nächste Schritt: Training am 10./11. Juni

In Zusammenarbeit mit dem deutschen Forum Community Organizing (foco) werden derzeit zwölf Organisationen ausfindig gemacht, mit denen sich eine Zusammenarbeit vereinbaren lässt, die u.a. Training und Beratung enthält. Für München vereinbarten die Teilnehmer ein Folgetreffen für Anfang Juni, bei dem der Workshop in einen zweite, anderhalbtägige Runde geht. In dieser sollen u.a. die persönlichen Gespräche als Grundlage der Vernetzung geübt und dazu Rollenspiele durchgeführt werden; des weiteren werden weitere methodische Schlüsselfragen des CO dargestellt, anhand lokaler Beispiele vertieft und in eine CO-Strategie für München und Umland eingebettet.

weitere Informationen

Artikel im Gemeinsinn-Werkstatt-Beteiligungsmarkt: "So bringen wir Deutschland wieder auf Trab!")

Einen Beitrag von Rev. Cromwell über Community Organizing finden Sie unter: http://www.fo-co.info/Cromwell.htm. Weitere aktuelle Beiträge zu Community Organizing finden Sie im PM Magazin auf der Webseite von Gemeinsinn-Werkstatt und im Maecenata Journal ("Mehr Bürger-Beteiligung durch mehr Bürger-Macht")

Deutsche CO-Anlaufstelle:

http://www.fo-co.info

weitere Informationen:

http://www.stadtteilarbeit.de
http://www.casa-luz.de/empowerhaus

 

Anhang:

Kontaktgespräche zu Beginn des Community-Organizing

Grundsätzliches:

  1. Der Kontaktsuchende will nichts “verkaufen“, er macht nur ein Gesprächsangebot, das zum einen den Erfolgsstress von ihm nimmt, zum anderen viele Gesprächspartner freuen wird.
  2. Die besuchte Person sollte jederzeit spüren, dass sie die freie Wahl hat, dieses Gespräch zu führen – evtl. auch später oder auch gar nicht. Wichtig ist, dass sie sich nicht bedrängt fühlt!
  3. Der Initiator ist offen und interessiert, die Sichtweisen und Erfahrungen seines Gegenübers zu hören, dagegen bauen Beurteilungen und Diskussionen über Richtig und Falsch sofort Barrieren auf; der Gesprächssuchende soll sich auch klar machen, dass er nicht die Probleme des anderen lösen kann.

Gesprächsphasen (Dauer 45 Minuten)

  1. Türöffner: Der/die Besuchte hat vorher ein Schreiben oder einen Telefonanruf erhalten, in dem der Termin vereinbart worden war, entweder bei dem Besuchten zu Hause oder an einem anderen Ort.
  2. Eisbrecher: Interviewer stellt sich kurz vor, erklärt sein Interesse und beginnt mit leichten und offenen Fragen: “Wohnen Sie schon lange hier?“
  3. Fragen nach Erfahrungen: Wie erlebt die Person den Ort oder den Ortsteil “Wie sehen Sie das Leben hier? Was gefällt Ihnen? Welche Ärgernisse sehen Sie? Darf ich fragen, was Sie beruflich machen? Haben Sie Kinder?“...
  4. Ideenfragen: Welche Ideen und Visionen hat der/die Befragte für die Zukunft im Ort, z.B.: “Was würde unsere Stadt zu einem besseren Ort machen? Wenn Sie hier etwas zu sagen hätten, was würden Sie tun wollen?“...
  5. Verabredung / Einladung: “Wie verbleiben wir? Möchten Sie eingeladen werden zu einer Versammlung, bei der über die Ergebnisse dieser Befragung berichtet wird?“...
  6. Nach dem Gespräch Notizen zu: Wie habe ich Gesprächspartner erlebt, welche Ärgernisse gibt es, welche Interessen wurden deutlich, wäre die Person ansprechbar für konkrete Vorhaben...

Fazit:

Wenn man zehn Personen in diesen Gesprächen trainiert und jede pro Woche zwei Menschen aufsucht, werden in einem Jahr über tausend Kontakte hergestellt

Autor

Wolfgang C. Goede ( Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können ) Koordination von FoCo in Deutschland, Redakteur bei dem Wissenschaftsmagazin P.M.

Tel.: 089 / 361 01 704 und 089 / 4152-558

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