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Jahresauftakt im Zeichen von Ergebniskontrolle: LeMoMo des Monats Januar |
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Geschrieben von Max Schimmel
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Dienstag, 1. Februar 2005 |
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Der Januar MoMo setzte es sich zum Ziel, die Effizienz der Netzwerkarbeit zu optimieren. Im Gegenstand der Gespräche stand die Überprüfung der Protokolle der Tagung in Bad Boll im Juni 2004, auf der zahlreiche Projekte beschlossen wurden. Dabei wurden systematisch die Zielsetzungen aller Arbeitsgruppen durchleuchtet. So sollten bereits erreichte Ziele offengelegt werden aber auch noch ausstehende Aufgaben und Zuständigkeiten überprüft werden, um der Umsetzung neuen Schwung zu verleihen.
WAS?Im Zeichen großer planerischer Aktivität und Kreativität hatten sich auf der Netzwerktagung in Bad Boll neuen Arbeitsgruppen große Ziele gesetzt. Teilweise sind bedeutsame Erfolge zu verzeichnen, aber auch noch viele Herausforderungen zu bewältigen. Im Einzelnen: Ansprechpartner im Gemeinsinn-Netzwerk: Hier steht die Erstellung einer Kontaktbörse im Internet wie im Baukasten aus und soll bis Ende Februar erledigt werden. Weiterhin sollen alle zukünftigen MoMos im Internet dokumentiert werden was hiermit zum ersten Mal geschieht. Internetpräsenz: Eine der größten Erfolge des Bad Boll Prozesses: Die neue Seite der gemeinsinn-werkstatt.de ist vollendet und ist seit Anfang Februar 05 mit neuer Technik online! Die Finanzierung der Internetpräsenz ist bis Herbst 2005 durch das CAP gesichert. Wichtig: Der Webadmin muss bezahlt werden. In Bad Boll erklärten sich die Netzwerkmitglieder bereit dies mit monatlichen Beiträge zu gewährleisten. Ein entsprechende Konto wurde vom Vorstand des Netzwerk Gemeinsinn e.V. eingerichtet. Zukünftig werden die Mitglieder des Netzwerkes angeschrieben um ihre Spenden einzahlen zu können; entsprechende Quittungen können ausgestellt werden! Weiterhin offen: Die Webredaktion, die Artikel recherchiert und ins Internet stellt. Mitarbeiter sind herzlich willkommen. Die Beteiligten des MoMos betonten noch einmal ihren Wunsch nach einem Forum auf der neuen Internetseite, das bald eingerichtet werden wird. Andreas Bärnreuther wird eine Anleitung zur Benutzung der neuen Seite verfassen.
Mailverteiler: Funktioniert offenbar nur unzureichend. Als Übergang soll eine yahoo-group eingerichtet werden bis der
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Verteiler funktioniert. Marketing und Verkaufsstrategie: Hier gibt es viel Arbeitsbedarf. Konzepte existieren aus dem Anwenderworkshop März 2003 und von Fritz Walter. Sie werden recherhiert und in Übereinstimmung mit den Autoren überarbeitet Vermarktung des Netzwerk Knowhows/Initiatorengespräche: Im Herbst 2004 veranstaltete Monia Ben Larbie einen Fortbildungsworkshop für das Netzwerk. Die Ergebnisse sollen verschriftlicht und für das Netzwerk aufbereitet werden. Angedacht ist, diesen Workshop im rahmen des Fortbildungskonzepts des Netzwerks für Externe anzubieten. Fortbildung: Im April 2005 wird es voraussichtlich ein Qualifikationsseminar für die Netzwerkmitglieder in der Technology of Participation (ToP) gegeben. Nach entsprechender Evaluation wird dieses Workshop in Kooperation mit der Akademie für Führung und Kompetenz für externe Teilnehmer angeboten. Finanzierung des Netzwerks und Vereins: Der Vorstand hat inzwischen ein Konto eingerichtet und die Konstituierung des Vereins abgeschlossen. Allerdings sind noch keine Aktivitäten zu verzeichnen, Finanzierungsquellen aus Stiftungen und Förderfonds für das Netzwerk zu aktivieren. Betont werden soll, das im Baukasten ein sehr guter Leitfaden existiert (U014 Finanzierungsleitfaden - Fördermöglichkeiten für GW-Vorhaben) Qualitätsgremium: Hier steht nach wie vor die Besetzung des vakanten dritten Platzes aus, der vom Verein bestimmt werden wird auf der nächsten Tagung in Bad Boll im Frühjahr 2005. Bad Boll 2005: Gespräche mit Kooperationspartner Michael Schermann laufen. Es sollen bis zu 20 Plätze gebucht werden. Gegenstand der Tagung voraussichtlich: Vereinssitzung, Information sowie Koordinierung der Verbreitung des Netzwerkangebots.
Weiteres: Die Bad Boller Erklärung bedarf dringend der Anpassung. Ihre Aktualisierung soll in bad Boll 2005 erfolgen. Um langatmige Diskussionen zu vermeiden sollen Änderungsvorschläge schriftlich an das Qualitätsgremium mit der Bitte um Einarbeitung versandt werden. Absprachen erfolgen bilateral zwischen Teilnehmer und Gremium, bei Bedarf in Bad Boll. Coaching: Fritz Letsch stellte sein Konzept des Coachings vor. Er bietet es zum kennenlernen und ausprobieren für alle Interessierten an, um langfristig Coaching auch als Kompetenz eines Begleiters einer Gemeinsinn-Werkstatt zu verankern. Allerdings bedarf es einer Klärung des Unterschieds zwischen der Rolle eines Coachs und eines Begleiters.
WER?Aus den reihen des Teilnehmenden wurden für die unterschiedlichen Aufgabenbereiche Zuständige benannt, die entweder selbst die Prozesse neu anstoßen, oder sich mit den entsprechenden „Mandatsträgern“ in verbindung setzen. Einzelheiten sind dem protokoll zu entnehmen. WIE?Interne Absprachen in regelmäßigem Turnus sind notwendig. Sie sollen weiterhin jedes Mal vor dem MoMo ausgerichtet werden. Nur angemeldete Besucher können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an oder erstellen Sie sich ein neues Benutzerkonto. Powered by AkoComment 2.0! |