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Feb 24 2010
Frühlingserwachen – Räume erwachen mit Feng Shui Drucken E-Mail
Geschrieben von Katrin Crone & Wolfgang Fänderl   
Mittwoch, 24. Februar 2010
 

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Beim Regionaltreffen von Netzwerk Gemeinsinn am 29.03.2010 konnte uns die Architektin und Feng-Shui-Expertin Katrin Crone im Münchner ÖBZ zeigen, wie Menschen, Raum und Zeit miteinander verbunden sind und wie sich ganzheitliche Raumgestaltung auf Wohlbefinden, Gesundheit und Erfolg auswirken kann.

WAS

Raumkompositionen

Räume sind Kompositionen, wie Musik, die in den Herzen der Menschen etwas zum Klingen bringt. Wir lassen uns davon berühren und treten in Resonanz.

Kennen Sie das? Sie fühlen sich an einem bestimmten Ort ganz besonders wohl. Es gibt solche Kraftplätze, nicht nur draußen in der Natur oder in einer bedeutsamen Kathedrale, sondern sie können auch innerhalb einer Wohnung, am Arbeitsplatz oder bei einer Veranstaltung sein. Woran Sie das merken? Sie kommen gern zu dem Ort, fühlen sich ausgeglichen und im Einklang mit Ihrer Umgebung, sind voller Tatkraft und Lebensfreude.

Mit Raumkompositionen unterstütze ich Menschen dabei, diese Orte in ihrem Umfeld aufzuspüren und sie so zu gestalten, dass sie zum stärkenden Lebensraum werden.

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Innen-)Architektur & Feng Shui

Auf der Suche nach harmonischen Stellen für Menschen in Räumen, für Räume in Häusern und für Häuser in Landschaften nutzen wir mit raum.kompositionen die klassische Arbeitsweise innen-)architektonischer Gestaltung und die wirkungsvollen Instrumente der traditionellen chinesischen Lehre des Feng Shui zum Erkennen und Gestalten (der Qualitäten) eines Ortes. Damit bringen wir die Räume in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen der Menschen und der Zeit, so dass sie ihre Potenziale voll entfalten können.

Ausgehend vom Geburtsdatum der jeweiligen Bewohner, dem Zeitpunkt des Einzugs und den Einflüssen der Umgebung können wir erkennen, inwiefern der Ort im Einklang mit unserem Lebensweg steht, ob er uns förderlich ist oder behindert und ob wir darin Veränderungen vornehmen sollten.

Nach eingehender Analyse erhalten wir aus dem Feng Shui vielfältige gestalterische Hinweise zum Städtebau, für innen-)architektonische Konzepte von Gebäuden und Geschäftsräumen, von Veranstaltungsorten oder zur Gestaltung der eigenen Wohnung und können damit

  • im Bestand Blockaden lösen, die Räume, Einrichtungen und Zeit verursachen können,
  • negative Aspekte des Umfeldes bereits vor der Planung oder Umgestaltung ausschließen,
  • positive Einflüsse der Umgebung bestmöglich in den Entwurf einbeziehen,
  • den Eingang so positionieren, dass er Haus, Räume und Menschen optimal unterstützt,
  • Funktionen so anordnen, dass ihnen die Räume optimal dienen können,
  • Farben, Formen und Materialien so wählen, dass sie Räume, Zeit und Menschen harmonisch verbinden.

 

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Individuell auf die einzelnen Personen und die Bauaufgabe abgestimmt, erhalten Räume eine Gestaltung, die den spezifischen Charakter des Ortes und die Zeitqualität thematisiert. Sie entfalten ihre Kraft und können nachhaltig nach innen und außen wirken. Ihre stimmige Atmosphäre berührt alle Sinne und lässt die Lebensenergie Qi harmonisch fließen. Menschen erfahren so ihr Umfeld in einem neuen Sinnzusammenhang und können die Aufgaben ihrer aktuellen Lebenssituation leichter und voller Freude meistern. Sie schwingen in Resonanz.

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WER

Teilnehmende

11 Interessenten des Netzwerk Gemeinsinn in München u.a. mit einem Kollegen aus Bristol.

Schwerpunkt-Referentin Katrin Crone

„Geburtsheimat ist keine Gefühlsfiktion, kein Gedankenschema. Sie ist ein Gesetz. Sie bedeutet Bestimmung und Vorbestimmung, sie prägt Wachstum und Sprache, Blick und Gehör, sie beseelt die Sinne und öffnet sie dem Wehen des Geistes wie einem keimträchtigen Wind." Carl Zuckmayer

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Meine Motivation: Aufgewachsen in Dresden habe ich dieser Stadt und meiner Familie sehr viel zu verdanken. Ich habe das harmonische Zusammenwirken von Städtebau und Landschaft, Architektur, Musik und Kunst bereits in meiner Kindheit erfahren können. Von daher kommt mein sicheres Gespür für die gute Qualität von Räumen und Städten, aber auch mein Unbehagen, wenn es in meiner Umgebung Unstimmigkeiten gibt. Dann entsteht ein inneres Drängen, natürliche Schönheit durch Intuition, Kreativität und gestalterische Kompetenz wieder herzustellen.

Meine Stationen: Einjähriges Baustellen-Praktikum l Ausreise aus der DDR 1985 nach Österreich l Architekturstudium an den Technischen Universitäten Wien und München l Mehrjährige Mitarbeit an öffentlichen Architektur- und Städtebauprojekten sowie an zahlreichen Wettbewerben in namhaften Architekturbüros in München und Berlin, z.B. bei Volker Staab: Neubau am Maximilianeum in München, Museum des 20. Jahrhunderts in Nürnberg l Nach umfangreichen graphischen Arbeiten kommt Farbe auch in die Gestaltung von Räumen l In anspruchsvollen innen-)architektonischen Entwürfen und schöner Gestaltung von Räumen vermisse ich jedoch den Bezug zu den Menschen. l Ich finde ihn 1999 in der traditionellen chinesischen Lehre des Feng Shui und lasse mich darin ausbilden, zunächst bei einer Privat-Dozentin, bei Grossmeister Yap Cheng Hai aus Malaysia und bei Feng Shui Meister Howard Choy aus Australien. l Feng Shui ist seit dem ein wesentliches Werkzeug meiner innen-)architektonischen Arbeit.

Mit der Gründung von „raum.kompositionen", Innen-)Architektur und Feng Shui, führe ich meine Erfahrungen in einem ganzheitlichen Arbeitsansatz bei der Gestaltung von Privat-, Geschäfts- und Gartenräumen zusammen und arbeite gern mit Menschen, die Verantwortung für sich und ihre Räume übernehmen wollen. 

Meine Quellen: Meine Leidenschaften und Kraft-Quellen sind die Arbeit mit der Gesangsstimme, meine Rollen als Statistin an der Bayerischen Staatsoper München und das tägliche Praktizieren von Qi Gong.

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Gastgeber

Netzwerk Gemeinsinn e.V. veranstaltet seit 2003 Regionaltreffen am letzten Montag im Monat (LeMoMo), die als kollegiale Beratung mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten angelegt sind. Seit Anfang an ist das Ökologische Bildungszentrum zuverlässiger Kooperationspartner und seit 2007 Vereinsadresse des gemeinnützigen Vereins. Gastgeber war Wolfgang Fänderl, unterstützt durch weitere Kolleginnen und Kollegen von www.netzwerk-gemeinsinn.net.

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WIE

Bericht (29.03.2010 Wolfgang Fänderl mit Katrin Crone)

Das Regionaltreffen fand am letzten Montag im Monat März (29.03.2010) statt. Der Abend begann gegen 18:00 Uhr mit einem Mitbringbuffet. Das Basiscatering (Getränke, Brot, Salat) wurde von den Kollegen/innen ergänzt, die eine Kleinigkeit zum Essen beisteuern wollen.

18:30 Uhr konkretisierte eine Vorstellungsrunde die Erwartungen der Beteiligten:

  • Frühlingserwachen in die eigenen Räume zu bringen
  • Die eigene Raumfühligkeit zu hinterfragen
  • Feng Shui und CoWorking miteinander zu verbinden
  • Social Housing mit den Erkenntnissen zu optimieren
  • Veranstaltungsräume besser vorbereiten zu können
  • Die Erfahrungen als Wohnausstatter und Raumgestalter einzubringen 
  • Den Abend mit netten Menschen zu genießen
  • Der Vergleich mit indischer Tempelarchitektur
  • Die Verbesserung von Bewusstem Leben und Lebensqualität
  • Die Beschäftigung mit "Wissensarchitekturen" 
  • Die Kombination mit "Landart"

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Katrin Crone begann ganz allgemein über Raumwahrnehmung zu sprechen und erläuterte die Wirkungen von Räumen auf unser Befinden. Zur Einstimmung auf das Thema fragte sie nach inneren Bildern von unseren Lieblingsplätzen in unserer Wohnung, unserem Büro oder von einem schönen Ferienort. Einige Teilnehmer beschrieben ihre Erinnerungen an diese Räume, ihre Raumerfahrungen, „Erfahrungen, die im Körper gespeichert sind".

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Um in der Vielschichtigkeit des Themas konkret zu sein, nutzte Katrin Crone den Veranstaltungsort und ließ die Teilnehmenden ihre Empfindungen bei der Ankunft im ÖBZ und der aktuellen Situation im Raum ausdrücken. Sie waren so verschieden, wie die Teilnehmer individuell verschieden waren. Dabei kam die wunderbar natürlich gelegene Umgebung ins Gespräch.

Auch der sonnige Tag führte dazu, dass man die Ruhe und Weite bei der Ankunft genießen und den Arbeitsalltag leicht vergessen konnte. Es wurde aber auch die schlechte Auffindbarkeit und Präsenz des ÖBZ, das, über einen Fußweg erreichbar, eher etwas vergessen hinter einem Erdwall liegt, angesprochen. Bei Dunkelheit, insbesondere in den Wintermonaten wird die schlechte Beleuchtung (aus Energiespargründen) und unzureichende Beschilderung zur Hemmschwelle für jene, die das ÖBZ das erste Mal aufsuchen.

3mmff_2010_03_25_39_of_296.jpgBei der Ankunft im Haus wird der architektonische Gestaltungswille offensichtlich. Der spiralförmige Grundrisses fühlt sich ungewohnt an und macht zunächst neugierig. Durch das Treppenhaus in der Mitte des Gebäudes mit seiner offenen Brüstung und die umlaufende Wand mit ihren Türen wird das Zentrum des Gebäudes kaum betont. Sie bietet so dem Gebäude keinen wirklichen Halt und dem Besucher keine leichte Orientierung.

 Die Räume, mehr trapezförmig als rechteckig, sind um das Treppenhaus angeordnet und lassen eher zentrifugale als zentripedale Kräfte entstehen. Die Fensterfronten der Seminarräume orientieren sich in die umgebende Natur, die damit gleichzeitig wie eine harmonische Raumbegrenzung wirkt und tagsüber die Atmosphäre sehr wohltuend beeinflusst. Abends jedoch bilden die Fensterfronten eine dunkle Fläche, in der sich das Geschehen der Veranstaltungen widerspiegelt.

Die Materialien sind ökologisch durchdacht und qualitativ hochwertig, es riecht gut und die dimmbare indirekte Beleuchtung ist angenehm. Aus der Einschätzung von Katrin Crone ist der architektonische Entwurf leider nicht konsequent bis in die Materialisierung umgesetzt. Zu viele Strukturen im Raum (gelochte Deckenpanelen, Schattenfugen der Einbauschränke, Mauerfugen etc.), wirken der Konzentrationskraft der vielfältigen Nutzungen der Räume eher kontraproduktiv entgegen als dass sie einen klaren starken Hintergrund für situative Gestaltungen bieten würden. 

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Die derzeit ausgestellten farbigen grossformatigen Bilder im Eingangsbereich heissen den Besucher willkommen und leiten ihn in das Zentrum des Hauses. Gleichzeitig setzen sie eine wohltuende Dominanz der Strukturenvielfalt entgegen.

Die Farben der Räume sind sehr erdig und bewirken gerade am Abend eine gedämpfte Atmosphäre, die für Seminare und Tagungen eher ermüdend als motivierend ist. Eine Decke, heller als der Boden und ohne Struktur sowie wenige, aber bewusst gesetzte farbige Akzente, würde die Raumsituation schon wesentlich verbessern. Dies mag evtl. der Multifunktionalität geschuldet sein, welche sich den Bedürfnissen der Teilnehmenden anpassen und Gestaltungsfreiraum ermöglichen möchte.

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Feng Shui

Nun führte Katrin Crone in die 4000 Jahre alte chinesische Lehre „Feng Shui", den "Weg des Windes und des Wassers", für das Gestalten von Räumen ein.

Die Wirkung von Feng Shui erläutert sie beispielhaft daran wie ein Paragleiter mit seinem Equipment wunschgemäss und zielorientiert im Wind segelt. Analog den unzähligen Fäden des Fallschirms, können wir durch den wissenden Einsatz von Formen, Farben und Materialien in der Gestaltung unserer Innen- und Aussenräume ihre Energien anheben und entsprechend den vielfältigen Raumnutzungen lenken.

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Wie beim Fliegen mit dem Gleitschirm, ist man mit Hilfe von Feng Shui bestrebt, das Leben der Menschen in Einklang mit den Kräften von Himmel und Erde zu mehr Effizienz und gutem Gelingen zu führen.

Auf dieser Basis verstehen wir die Wechselwirkungen zwischen Menschen und Räumen, d.h. die Faktoren, die uns in unserem räumlichen Umfeld positiv beeinflussen und uns fördern oder welche negativ wirken und uns behindern können. 

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Aus der Feng Shui Analyse erhalten wir konkrete Angaben für die Verbesserung unserer privaten oder beruflichen Umgebung, die wir als gestalterische Grundlage für ein authentisches Raumkonzept nutzen können.

Ergänzend zu diesem Sachverhalt benötigen wir die Kenntnis des analogen Denkens und der drei Grundprinzipien des Feng Shui: das Qi, das Yin & Yang und die Fünf Elemente.

Die anschließende Übung half das fliessende Qi, der Lebensenergie, zwischen Menschen und damit auch zwischen Mensch und Materialien im Raum wahrzunehmen.

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Nun ging es darum, wie die Qualitäten des QI positiv verändert werden können, damit Räume wachstumsfördernd und nicht zerstörerisch auf Personen und andere Lebewesen wirken.

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In der chinesischen Philosophie wird von den zwei Polen der Lebensenergie Qi gesprochen, Yin und Yang, welche permanent bestrebt sind, sich in Ausgleich zu bringen. Man könnte Feng Shui  die Lehre von den Akupunkturpunkten der Räume nennen, was sie auch an einem Beispiel deutlich machte.

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Das dritte Grundprinzip sind die Fünf Elemente. Ihre Begriffe stehen vordergründig stellvertretend für Farben, Formen und Materialien, aber auch für Bewegungsrichtungen, Jahreszeiten, Tageszeiten, Berufe, Organe, Sinneseindrücke ... für alle Erscheinungsebenen unseres Dasein. Haben wir Kenntnis über ihre Beziehungen zueinander, dann lassen sich Harmonie oder Unausgewogenheit auf jeder Ebene der Betrachtung leicht erkennen. Wir können sie treffsicher für eine stimmige Raumgestaltung mit konkret gewünschter Atmosphäre anwenden, aber auch herausfordernde Akzente setzen.

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Mit anschaulichen Bildern konnte sie die unterschiedlichen Qualitäten der Fünf Elemente durch Farben und Formen in der Raumgestaltung visualisieren: 

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Infomaterial und Raumteiler zu den entsprechenden Elementen halfen die Kenntnisse zu vertiefen.

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Eine kleine Pause mit einem exzellenten „Fünf-Elemente-Fingerfood" ließ die Ganzheitlichkeit dieser Lehre auch noch mit dem Geschmackssinn spürbar werden.

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Loshu und Bagua verdeutlichen das analoge Denken und die Umsetzung im Raum. So entspricht beispielsweise der Nordwesten dem Element Metall, der grauen Farbe, der runden Form, dem späten Abend, dem Spätherbst und auch dem Vater, dem Familienoberhaupt oder Chef einer Firma ... Je nach dem wie der Grundriss eines Gebäudes gestaltet ist, kann man daraus Schlüsse ziehen, ob die Räumlichkeiten den Vater/ Chef unterstützen oder welche Massnahmen nötig wären, um seine Position zu stärken.

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In den folgenden Bildern wird beispielhaft gezeigt, wie die analogen Aspekte  der einzelnen Himmelsrichtungen in einem gestalterischen Konzept- hier die Ausstellung „Menschen im Wandel von Raum und Zeit" (Katrin Crone Idee, Konzept, Inhalte, graphische Umsetzung, Möbelleihgabe durch das Lifestyle-House Kokon, München) im Kloster Irsee umgesetzt wurden. Die Erfahrung von Ganzheit und Harmonie war für die Besucher überwältigend und klang lange nach.

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Diesen „Orientierungsplan" kann man nun auf einen Raum, eine Wohnung, ein Haus oder auch eine Landschaft übertragen und daraus Schlüsse auf Qualität, Nutzung und Gestaltung ziehen, hier am Beispiel des OEBZ.

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Um den Bezug zu den Menschen herzustellen, verteilt Katrin Crone jedem Teilnehmer einen „Feng-Shui-Würfel" und erläutert daran, dass die Himmelsrichtungen jeden einzelnen individuell in seinem Alltag unterstützen können. Sie möchte damit die Teilnehmer für die verschiedenen Raumqualitäten im Bezug zum Sonnenstand sensibilisieren.

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Ausgehend vom Geburtstag, kann bestimmt werden, welche Himmelsrichtungen und Elemente der jeweiligen Person zugeordnet werden können: z.B.

  • weiblich, geboren 1937 (nach dem 04.02.) Herkunft: Feuer Büffel; Zielelement: Metall 6, Westgruppe 
  • männlich, geboren 1962 (nach dem 04.02.) Herkunft: Wasser Tiger; Zielelement: Erde 2, Westgruppe

Mit der Bestimmung des Zielelements weiss man, welche Farben, Formen und/ oder Materialien den einzelnen unterstützen, indem er sich damit umgibt oder Tätigkeiten im beruflichen oder privaten Bereich ausübt, die ihn in seinem Ziel stärken, zb würde, vereinfacht ausgedrückt, eine männliche Person mit dem Zielelement Erde ihre persönliche Stärkung durch Gartenarbeit oder Arbeit auf dem Bau erfahren.

Hinter dem Hinweis auf West- und Ostgruppe verbirgt sich, welche der Himmelsrichtungen die jeweilige Person auf ihrem Lebensweg, bei Gesundheit, Partnerschaft oder persönlicher Stärkung besonders unterstützt und wie man sie im Raum dementsprechend für die  Blickrichtung am Tisch oder bei der Bettausrichtung nutzen sollte.

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Ausgestattet mit diesen ersten Informationen über Feng Shui sollte jeder seine Wohnung, seinen Arbeitsplatz oder Veranstaltungsort erkennen und Potenziale, die darin verborgen sind, aktivieren und für sich in der jeweiligen Situation nutzen können.

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Beratungsangebot für Privat- und Geschäftsräume 

Als letztes wurde noch die Frage nach der praktischen Beratungsleistung vor Ort eines Kunden gestellt.

I. Space-Check-Up für Vorsichtige

die eine erste Bewertung der Qualität des Grundstücks und/ oder des Grundrisses ihrer Räume per E-Mail wünschen.

Kosten: € 60,00, zzgl. Mwst.

II. Space-Check-Up für Neugierige

die es etwas genauer wissen und in ihrem Leben etwas verändern wollen.

Dauer: ca. 3 Stunden vor Ort

Kosten: € 240,00, zzgl. Mwst. Privaträume, € 300,00 Geschäftsräume zzgl. Mwst.

III. Feng Shui Beratung und innen-)architektonische Konzeption für Mutige, die planen

  • ihre vorhandenen Räume ganz neu zu gestalten,
  • neue Wohn- oder Geschäfts-Räume zu mieten oder
  • ein Haus zu bauen

und dazu die Potenziale ihres Ortes für den Neustart in ihrem Leben aktivieren und nutzen wollen. Ausgangsbasis ist der Space-Check-Up II.

Daraufhin erfolgt eine Absprache der notwenigen und gewünschten Massnahmen und die Erstellung eines detaillierten Angebots.

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Fortbildungen

Für eine intensivere Beschäftigung mit der Gestaltung von Räumen nach Feng Shui gibt es auch 2010 wieder eine Reihe spannender Vorträge, Führungen und Seminare, die die Vielschichtigkeit und zahlreichen Möglichkeiten thematisieren, mit uns und unserem Lebensumfeld verantwortungsvoller umzugehen und unser Leben schöner zu gestalten. Das Programm ist unter den News auf der Website von www.raumkompositionen.de zu lesen.

Abschluss

Das Treffen endete gegen 21:15 Uhr mit einer Abschluss-Feedback-Runde:

  • Etwas zu viele neue Einblicke in eine andere Kultur.
  • Ich finde es gut, mit Feng Shui den größeren Zusammenhang nicht aus den Augen zu verlieren.
  • Eine wunderbar aufbereitete Zusammenfassung des Wissens von Feng Shui.
  • Mir ist noch wichtiger die Haltung zu und das Gespür für Räume.
  • Ich bin nicht immer der gleichen Meinung und würde gerne wissen, ob das Wissen wirklich in allen Zusammenhängen passt.
  • Ein wichtiges Thema!
  • Die Präsentation war gut vorbereitet und dennoch intuitiv und damit sehr gut.
  • Ich verlasse mich bei der Einrichtung von Räumen nach wie vor auf mein Bauchgefühl.
  • Wir haben hier sehr viele Geschenke erhalten. Herzlichen Dank!
  • Es macht Lust das Wissen nun real umzusetzen.
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KONTAKT

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Organisatorisch

Wolfgang Fänderl
Netzwerk Gemeinsinn e.V.
Tel.: 089 / 95422911
Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Inhaltlich

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Katrin Crone
raum.kompostionen
Innen-)Architektur & Feng Shui
Mauerkircherstr. 2
D-81679 München
Fon 089 / 67 97 17 81
Fax 089 / 67 97 17 83
Mobil 0175 / 873 96 13
www.raumkompositionen.de
Balance für Menschen und Räume

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