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Beim Regionaltreffen von Netzwerk Gemeinsinn am 29.03.2010 konnte uns die Architektin und Feng-Shui-Expertin Katrin Crone im Münchner ÖBZ zeigen, wie Menschen, Raum und Zeit
miteinander verbunden sind und wie sich ganzheitliche Raumgestaltung auf Wohlbefinden, Gesundheit und Erfolg auswirken kann.
WAS
Raumkompositionen
Räume sind Kompositionen, wie Musik, die in den Herzen der Menschen etwas zum Klingen
bringt. Wir lassen uns davon berühren und treten in Resonanz.
Kennen Sie das? Sie fühlen sich an
einem bestimmten Ort ganz besonders wohl. Es gibt solche Kraftplätze, nicht nur
draußen in der Natur oder in einer bedeutsamen Kathedrale, sondern sie können
auch innerhalb einer Wohnung, am Arbeitsplatz oder bei einer Veranstaltung sein. Woran Sie das merken?
Sie kommen gern zu dem Ort, fühlen sich ausgeglichen und im Einklang mit Ihrer
Umgebung, sind voller Tatkraft und
Lebensfreude.
Mit Raumkompositionen unterstütze
ich Menschen dabei, diese Orte in ihrem Umfeld aufzuspüren und sie so zu
gestalten, dass sie zum stärkenden Lebensraum werden.
Innen-)Architektur & Feng Shui
Auf der Suche nach harmonischen
Stellen für Menschen in Räumen, für Räume in Häusern und für Häuser in
Landschaften nutzen wir mit raum.kompositionen
die klassische Arbeitsweise innen-)architektonischer Gestaltung und die
wirkungsvollen Instrumente der traditionellen chinesischen Lehre des Feng Shui
zum Erkennen und Gestalten (der Qualitäten) eines Ortes. Damit bringen wir die Räume in Übereinstimmung mit den Bedürfnissen der Menschen und der Zeit, so dass sie ihre Potenziale voll entfalten können.
Ausgehend vom Geburtsdatum der
jeweiligen Bewohner, dem Zeitpunkt des Einzugs und den Einflüssen der Umgebung können wir
erkennen, inwiefern der Ort im Einklang mit unserem Lebensweg steht, ob er uns
förderlich ist oder behindert und ob wir darin Veränderungen vornehmen sollten.
Nach eingehender Analyse erhalten
wir aus dem Feng Shui vielfältige gestalterische Hinweise zum Städtebau, für innen-)architektonische Konzepte von Gebäuden und Geschäftsräumen, von Veranstaltungsorten oder zur Gestaltung der eigenen Wohnung und können damit
- im Bestand
Blockaden
lösen, die Räume, Einrichtungen und Zeit verursachen können,
- negative
Aspekte des Umfeldes bereits vor der Planung oder Umgestaltung ausschließen,
- positive
Einflüsse der Umgebung bestmöglich in den Entwurf einbeziehen,
- den Eingang so
positionieren, dass er Haus, Räume und Menschen optimal unterstützt,
- Funktionen so anordnen, dass ihnen die Räume optimal dienen können,
- Farben,
Formen und Materialien so wählen, dass sie Räume, Zeit und Menschen harmonisch verbinden.
Individuell auf die einzelnen Personen und die
Bauaufgabe abgestimmt, erhalten Räume eine Gestaltung, die den spezifischen
Charakter des Ortes und die Zeitqualität thematisiert. Sie entfalten ihre Kraft
und können nachhaltig nach innen und außen wirken. Ihre stimmige Atmosphäre
berührt alle Sinne und lässt die Lebensenergie Qi harmonisch fließen. Menschen
erfahren so ihr Umfeld in einem neuen Sinnzusammenhang und können die Aufgaben
ihrer aktuellen Lebenssituation leichter und voller Freude meistern. Sie
schwingen in Resonanz.
WER
Teilnehmende
11 Interessenten des Netzwerk Gemeinsinn in München u.a. mit einem Kollegen aus Bristol.
Schwerpunkt-Referentin Katrin Crone
„Geburtsheimat ist keine Gefühlsfiktion, kein
Gedankenschema. Sie ist ein Gesetz. Sie bedeutet Bestimmung und Vorbestimmung,
sie prägt Wachstum und Sprache, Blick und Gehör, sie beseelt die Sinne und
öffnet sie dem Wehen des Geistes wie einem keimträchtigen Wind." Carl Zuckmayer
Meine
Motivation: Aufgewachsen in Dresden habe ich dieser Stadt
und meiner Familie sehr viel zu verdanken. Ich habe das harmonische
Zusammenwirken von Städtebau und Landschaft, Architektur, Musik und Kunst
bereits in meiner Kindheit erfahren können. Von daher kommt mein sicheres
Gespür für die gute Qualität von Räumen und Städten, aber auch mein Unbehagen,
wenn es in meiner Umgebung Unstimmigkeiten gibt. Dann entsteht ein inneres
Drängen, natürliche Schönheit durch Intuition, Kreativität und gestalterische
Kompetenz wieder herzustellen.
Meine
Stationen: Einjähriges Baustellen-Praktikum l Ausreise aus der
DDR 1985 nach Österreich l
Architekturstudium an den Technischen Universitäten Wien und München l Mehrjährige
Mitarbeit an öffentlichen Architektur- und Städtebauprojekten sowie an
zahlreichen Wettbewerben in namhaften Architekturbüros in München und Berlin,
z.B. bei Volker Staab: Neubau am Maximilianeum in München, Museum des 20.
Jahrhunderts in Nürnberg l
Nach umfangreichen graphischen Arbeiten kommt Farbe auch in
die Gestaltung von Räumen l
In anspruchsvollen innen-)architektonischen Entwürfen und
schöner Gestaltung von Räumen vermisse ich jedoch den Bezug zu den Menschen. l Ich finde ihn
1999 in der traditionellen chinesischen Lehre des Feng Shui und lasse mich
darin ausbilden, zunächst bei einer Privat-Dozentin, bei
Grossmeister Yap Cheng Hai aus Malaysia und bei Feng Shui Meister Howard Choy
aus Australien. l
Feng Shui ist seit dem ein wesentliches Werkzeug meiner
innen-)architektonischen Arbeit.
Mit der Gründung von „raum.kompositionen",
Innen-)Architektur und Feng Shui, führe ich meine Erfahrungen in einem
ganzheitlichen Arbeitsansatz bei der Gestaltung von Privat-, Geschäfts- und
Gartenräumen zusammen und arbeite gern mit Menschen, die Verantwortung für sich
und ihre Räume übernehmen wollen.
Meine
Quellen: Meine Leidenschaften und Kraft-Quellen sind die
Arbeit mit der Gesangsstimme, meine Rollen als Statistin an der Bayerischen
Staatsoper München und das tägliche Praktizieren von Qi Gong.
Gastgeber
Netzwerk Gemeinsinn
e.V. veranstaltet seit 2003 Regionaltreffen am letzten Montag im Monat (LeMoMo),
die als kollegiale Beratung mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten
angelegt sind. Seit Anfang an ist das Ökologische Bildungszentrum
zuverlässiger Kooperationspartner und seit 2007 Vereinsadresse des
gemeinnützigen Vereins. Gastgeber war Wolfgang Fänderl, unterstützt durch weitere
Kolleginnen und Kollegen von www.netzwerk-gemeinsinn.net.
WIE
Bericht (29.03.2010 Wolfgang Fänderl mit Katrin Crone)
Das Regionaltreffen fand am letzten Montag im Monat März (29.03.2010) statt. Der Abend begann gegen 18:00 Uhr mit einem
Mitbringbuffet. Das Basiscatering (Getränke, Brot, Salat) wurde von den
Kollegen/innen ergänzt, die eine Kleinigkeit zum Essen beisteuern wollen.
18:30 Uhr konkretisierte eine Vorstellungsrunde die
Erwartungen der Beteiligten:
- Frühlingserwachen in die eigenen Räume zu bringen
- Die eigene Raumfühligkeit zu hinterfragen
- Feng Shui und CoWorking miteinander zu verbinden
- Social Housing mit den Erkenntnissen zu optimieren
- Veranstaltungsräume besser vorbereiten zu können
- Die Erfahrungen als Wohnausstatter und Raumgestalter einzubringen
- Den Abend mit netten Menschen zu genießen
- Der Vergleich mit indischer Tempelarchitektur
- Die Verbesserung von Bewusstem Leben und Lebensqualität
- Die Beschäftigung mit "Wissensarchitekturen"
- Die Kombination mit "Landart"
Katrin Crone
begann ganz allgemein über Raumwahrnehmung zu sprechen und erläuterte die
Wirkungen von Räumen auf unser Befinden. Zur Einstimmung auf das Thema fragte
sie nach inneren Bildern von unseren Lieblingsplätzen in unserer Wohnung,
unserem Büro oder von einem schönen Ferienort. Einige Teilnehmer beschrieben
ihre Erinnerungen an diese Räume, ihre Raumerfahrungen, „Erfahrungen, die im
Körper gespeichert sind".
Um in der
Vielschichtigkeit des Themas konkret zu sein, nutzte Katrin Crone den
Veranstaltungsort und ließ die Teilnehmenden ihre Empfindungen bei der Ankunft
im ÖBZ und der aktuellen Situation im Raum ausdrücken. Sie waren so
verschieden, wie die Teilnehmer individuell verschieden waren. Dabei kam die
wunderbar natürlich gelegene Umgebung ins Gespräch.
Auch der sonnige Tag führte
dazu, dass man die Ruhe und Weite bei der Ankunft genießen und den
Arbeitsalltag leicht vergessen konnte. Es wurde aber auch die schlechte
Auffindbarkeit und Präsenz des ÖBZ, das, über einen Fußweg erreichbar, eher
etwas vergessen hinter einem Erdwall liegt, angesprochen. Bei Dunkelheit, insbesondere
in den Wintermonaten wird die schlechte Beleuchtung (aus Energiespargründen)
und unzureichende Beschilderung zur Hemmschwelle für jene, die das ÖBZ das
erste Mal aufsuchen.
Bei der
Ankunft im Haus wird der architektonische Gestaltungswille offensichtlich. Der
spiralförmige Grundrisses fühlt sich ungewohnt an und macht zunächst neugierig.
Durch das Treppenhaus in der Mitte des Gebäudes mit seiner offenen Brüstung und
die umlaufende Wand mit ihren Türen wird das Zentrum des Gebäudes kaum betont.
Sie bietet so dem Gebäude keinen wirklichen Halt und dem Besucher keine leichte
Orientierung.
Die Räume,
mehr trapezförmig als rechteckig, sind um das Treppenhaus angeordnet und lassen
eher zentrifugale als zentripedale Kräfte entstehen. Die Fensterfronten der
Seminarräume orientieren sich in die umgebende Natur, die damit gleichzeitig
wie eine harmonische Raumbegrenzung wirkt und tagsüber die Atmosphäre sehr
wohltuend beeinflusst. Abends jedoch bilden die Fensterfronten eine dunkle
Fläche, in der sich das Geschehen der Veranstaltungen widerspiegelt.
Die
Materialien sind ökologisch durchdacht und qualitativ hochwertig, es riecht gut
und die dimmbare indirekte Beleuchtung ist angenehm. Aus der Einschätzung von
Katrin Crone ist der architektonische Entwurf leider nicht konsequent bis in
die Materialisierung umgesetzt. Zu viele Strukturen im Raum (gelochte
Deckenpanelen, Schattenfugen der Einbauschränke, Mauerfugen etc.), wirken der
Konzentrationskraft der vielfältigen Nutzungen der Räume eher kontraproduktiv
entgegen als dass sie einen klaren starken Hintergrund für situative
Gestaltungen bieten würden.
Die derzeit ausgestellten farbigen
grossformatigen Bilder im Eingangsbereich heissen den Besucher willkommen und
leiten ihn in das Zentrum des Hauses. Gleichzeitig setzen sie eine wohltuende
Dominanz der Strukturenvielfalt entgegen.
Die Farben
der Räume sind sehr erdig und bewirken gerade am Abend eine gedämpfte Atmosphäre,
die für Seminare und Tagungen eher ermüdend als motivierend ist. Eine Decke,
heller als der Boden und ohne Struktur sowie wenige, aber bewusst gesetzte
farbige Akzente, würde die Raumsituation schon wesentlich verbessern. Dies mag
evtl. der Multifunktionalität geschuldet sein, welche sich den Bedürfnissen der
Teilnehmenden anpassen und Gestaltungsfreiraum ermöglichen möchte.
Feng Shui
Nun führte
Katrin Crone in die 4000 Jahre alte chinesische Lehre „Feng Shui", den "Weg des
Windes und des Wassers", für das Gestalten von Räumen ein.
Die Wirkung
von Feng Shui erläutert sie beispielhaft daran wie ein Paragleiter mit seinem
Equipment wunschgemäss und zielorientiert im Wind segelt. Analog den unzähligen
Fäden des Fallschirms, können wir durch den wissenden Einsatz von Formen,
Farben und Materialien in der Gestaltung unserer Innen- und Aussenräume ihre
Energien anheben und entsprechend den vielfältigen Raumnutzungen lenken.
Wie beim
Fliegen mit dem Gleitschirm, ist man mit Hilfe von Feng Shui bestrebt, das
Leben der Menschen in Einklang mit den Kräften von Himmel und Erde zu mehr
Effizienz und gutem Gelingen zu führen.
Auf dieser
Basis verstehen wir die Wechselwirkungen zwischen Menschen und Räumen, d.h. die
Faktoren, die uns in unserem räumlichen Umfeld positiv beeinflussen und uns
fördern oder welche negativ wirken und uns behindern können.
Aus der Feng
Shui Analyse erhalten wir konkrete Angaben für die Verbesserung unserer
privaten oder beruflichen Umgebung, die wir als gestalterische Grundlage für
ein authentisches Raumkonzept nutzen können.
Ergänzend zu
diesem Sachverhalt benötigen wir die Kenntnis des analogen Denkens und der drei
Grundprinzipien des Feng Shui: das Qi, das Yin & Yang und die Fünf
Elemente.
Die
anschließende Übung half das fliessende
Qi, der Lebensenergie, zwischen Menschen und damit auch zwischen Mensch und
Materialien im Raum wahrzunehmen.
Nun ging es
darum, wie die Qualitäten des QI positiv verändert werden können, damit Räume
wachstumsfördernd und nicht zerstörerisch auf Personen und andere Lebewesen
wirken.
In der
chinesischen Philosophie wird von den zwei Polen der Lebensenergie Qi
gesprochen, Yin und Yang, welche
permanent bestrebt sind, sich in Ausgleich zu bringen. Man könnte Feng
Shui die Lehre von den
Akupunkturpunkten der Räume nennen, was sie auch an einem Beispiel deutlich
machte.
Das dritte
Grundprinzip sind die Fünf Elemente.
Ihre Begriffe stehen vordergründig stellvertretend für Farben, Formen und
Materialien, aber auch für Bewegungsrichtungen, Jahreszeiten, Tageszeiten,
Berufe, Organe, Sinneseindrücke ... für alle Erscheinungsebenen unseres Dasein.
Haben wir Kenntnis über ihre Beziehungen zueinander, dann lassen sich Harmonie
oder Unausgewogenheit auf jeder Ebene der Betrachtung leicht erkennen. Wir
können sie treffsicher für eine stimmige Raumgestaltung mit konkret gewünschter
Atmosphäre anwenden, aber auch herausfordernde Akzente setzen.
Mit
anschaulichen Bildern konnte sie die unterschiedlichen Qualitäten der Fünf
Elemente durch Farben und Formen in der Raumgestaltung visualisieren:
Infomaterial
und Raumteiler zu den entsprechenden Elementen halfen die Kenntnisse zu
vertiefen.
Eine kleine
Pause mit einem exzellenten „Fünf-Elemente-Fingerfood" ließ die
Ganzheitlichkeit dieser Lehre auch noch mit dem Geschmackssinn spürbar werden.
Loshu und Bagua verdeutlichen das analoge Denken und die Umsetzung im Raum. So entspricht
beispielsweise der Nordwesten dem Element Metall, der grauen Farbe, der runden
Form, dem späten Abend, dem Spätherbst und auch dem Vater, dem
Familienoberhaupt oder Chef einer Firma ... Je nach dem wie der Grundriss eines
Gebäudes gestaltet ist, kann man daraus Schlüsse ziehen, ob die Räumlichkeiten
den Vater/ Chef unterstützen oder welche Massnahmen nötig wären, um seine
Position zu stärken.
In den
folgenden Bildern wird beispielhaft gezeigt, wie die analogen Aspekte der einzelnen Himmelsrichtungen in
einem gestalterischen Konzept- hier die Ausstellung „Menschen im Wandel von
Raum und Zeit" (Katrin Crone Idee, Konzept, Inhalte, graphische Umsetzung,
Möbelleihgabe durch das Lifestyle-House Kokon, München) im Kloster Irsee
umgesetzt wurden. Die Erfahrung von Ganzheit und Harmonie war für die Besucher
überwältigend und klang lange nach.
Diesen
„Orientierungsplan" kann man nun auf einen Raum, eine Wohnung, ein Haus oder
auch eine Landschaft übertragen und daraus Schlüsse auf Qualität, Nutzung und
Gestaltung ziehen, hier am Beispiel des OEBZ.
Um den Bezug
zu den Menschen herzustellen, verteilt Katrin Crone jedem Teilnehmer einen
„Feng-Shui-Würfel" und erläutert daran, dass die Himmelsrichtungen jeden
einzelnen individuell in seinem Alltag unterstützen können. Sie möchte damit die
Teilnehmer für die verschiedenen Raumqualitäten im Bezug zum Sonnenstand
sensibilisieren.
Ausgehend
vom Geburtstag, kann bestimmt werden, welche Himmelsrichtungen und Elemente der
jeweiligen Person zugeordnet werden können: z.B.
-
weiblich,
geboren 1937 (nach dem 04.02.) Herkunft: Feuer Büffel; Zielelement:
Metall 6, Westgruppe
-
männlich,
geboren 1962 (nach dem 04.02.) Herkunft: Wasser Tiger; Zielelement:
Erde 2, Westgruppe
Mit der
Bestimmung des Zielelements weiss man, welche Farben, Formen und/ oder
Materialien den einzelnen unterstützen, indem er sich damit umgibt oder
Tätigkeiten im beruflichen oder privaten Bereich ausübt, die ihn in seinem Ziel
stärken, zb würde, vereinfacht ausgedrückt, eine männliche Person mit dem
Zielelement Erde ihre persönliche Stärkung durch Gartenarbeit oder Arbeit auf
dem Bau erfahren.
Hinter dem
Hinweis auf West- und Ostgruppe verbirgt sich, welche der Himmelsrichtungen die
jeweilige Person auf ihrem Lebensweg, bei Gesundheit, Partnerschaft oder
persönlicher Stärkung besonders unterstützt und wie man sie im Raum
dementsprechend für die
Blickrichtung am Tisch oder bei der Bettausrichtung nutzen sollte.
Ausgestattet
mit diesen ersten Informationen über Feng Shui sollte jeder seine Wohnung,
seinen Arbeitsplatz oder Veranstaltungsort erkennen und Potenziale, die darin
verborgen sind, aktivieren und für sich in der jeweiligen Situation nutzen
können.
Beratungsangebot für Privat- und Geschäftsräume
Als letztes
wurde noch die Frage nach der praktischen Beratungsleistung vor Ort eines
Kunden gestellt.
I. Space-Check-Up für Vorsichtige
die eine erste Bewertung der
Qualität des Grundstücks und/ oder des Grundrisses ihrer Räume per E-Mail
wünschen.
Kosten: € 60,00, zzgl. Mwst.
II.
Space-Check-Up für Neugierige
die es etwas genauer wissen und in
ihrem Leben etwas verändern wollen.
Dauer: ca. 3 Stunden vor Ort
Kosten: € 240,00, zzgl. Mwst.
Privaträume, € 300,00 Geschäftsräume zzgl. Mwst.
III.
Feng Shui Beratung und innen-)architektonische Konzeption für Mutige, die planen
- ihre vorhandenen Räume ganz neu zu
gestalten,
- neue Wohn- oder Geschäfts-Räume zu
mieten oder
- ein Haus zu bauen
und dazu die Potenziale ihres Ortes
für den Neustart in ihrem Leben aktivieren und nutzen wollen. Ausgangsbasis ist der Space-Check-Up
II.
Daraufhin erfolgt eine Absprache der notwenigen und gewünschten Massnahmen
und die Erstellung eines detaillierten Angebots.
Fortbildungen
Für eine intensivere Beschäftigung mit der Gestaltung von Räumen nach Feng
Shui gibt es auch 2010 wieder eine Reihe spannender Vorträge, Führungen und
Seminare, die die Vielschichtigkeit und zahlreichen Möglichkeiten
thematisieren, mit uns und unserem Lebensumfeld verantwortungsvoller umzugehen
und unser Leben schöner zu gestalten. Das Programm ist unter den News auf der
Website von www.raumkompositionen.de
zu lesen.
Abschluss
Das Treffen
endete gegen 21:15 Uhr mit einer Abschluss-Feedback-Runde:
- Etwas zu
viele neue Einblicke in eine andere Kultur.
- Ich finde es
gut, mit Feng Shui den größeren Zusammenhang nicht aus den Augen zu verlieren.
- Eine
wunderbar aufbereitete Zusammenfassung des Wissens von Feng Shui.
- Mir ist noch
wichtiger die Haltung zu und das Gespür für Räume.
- Ich bin
nicht immer der gleichen Meinung und würde gerne wissen, ob das Wissen wirklich
in allen Zusammenhängen passt.
- Ein
wichtiges Thema!
- Die
Präsentation war gut vorbereitet und dennoch intuitiv und damit sehr gut.
- Ich verlasse
mich bei der Einrichtung von Räumen nach wie vor auf mein Bauchgefühl.
- Wir haben
hier sehr viele Geschenke erhalten. Herzlichen Dank!
- Es macht
Lust das Wissen nun real umzusetzen.
KONTAKT
Organisatorisch
Wolfgang Fänderl
Netzwerk Gemeinsinn e.V.
Tel.: 089 / 95422911
Mail:
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Inhaltlich

Katrin Crone
raum.kompostionen
Innen-)Architektur
& Feng Shui
Mauerkircherstr.
2
D-81679 München
Fon 089 / 67 97 17 81
Fax 089 / 67 97 17 83
Mobil 0175 / 873 96 13
www.raumkompositionen.de
Balance für
Menschen und Räume
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