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Apr 30 2009
Platz für Ideen – Modelle für Morgen für München. Drucken E-Mail
Geschrieben von Mark Siebert, Anne Dörner, Alexander Greisle, Wolfgang Fänderl   
Donnerstag, 30. April 2009
 

Klicks : 2084

macherundbeobachter.jpgDas Regionaltreffen am 25.05.09 im Ökologischen Bildungszentrum München drehte sich um die Frage, wie ein räumlicher Netzwerk-Knoten in München aussehen könnte. Mehrere Netzwerke machten sich dazu Gedanken: selfHUB, Netzwerk Gemeinsinn, denkwelten.de und ideengeber.org und eingeladen waren alle, die hier Anregungen geben und aufnehmen wollten. Bericht anbei.

WAS

Brutkästen für Ideen und kreative Köpfe gibt es in München viele - vom Biergarten über die Bürogemeinschaft und Universität bis hin zum Technologie- und Venturecenter. Oft sterben sie auf den ersten Metern, scheitern an den ersten Hürden (Finanzierung, Zeit, etc.) oder finden kein nachhaltiges, tragfähiges Modell, das die Widersprüche der Kreativität lebendig hält.

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Wir wollten die erfolgreichsten Modelle kennenlernen und nutzen, um Ansätze für unsere eigene Zukunft und Lebensqualität nachhaltig anzugehen. Start dazu war am 25.05.2009 beim Regionaltreffen des Netzwerks Gemeinsinn in München.

Netzwerke und Communites schaffen Verbindungen und gemeinsame Denkwelten. Ein Hub (Netzwerkknoten) schöpft aus deren Kraft und gibt Raum zum Gestalten, Lernen und Arbeiten - physisch und vor Ort. Ein Hub lässt aus Ideen und Konzepten, Projekte und Organisationen entstehen, um soziale und gesellschaftliche Themen, auch wirtschaftlich, nachhaltig umzusetzen - gemeinsam in Vielfalt.

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self-logo

Der selfHub in Berlin (dt.: www.self-germany.de und engl.: http://berlin.the-hub.net) und das weltweite Netzwerk der Hubs (engl.: www.the-hub.net) bieten viele Beispiele für flexible Arbeitsformen, moderierte Prozesse und inspirierende Leute, mit dem Ziel, nachhaltig Lebensqualität zu schaffen (vgl. Artikel "Eröffnung selfHUB Berlin - Raum für Menschen mit Ideen")

Moderne und zielführende Plätze wie ein Hub bestehen heute nicht mehr nur aus Schreibtischen und Besprechungsräumen. Kommunikation braucht andere Möglichkeiten als konzentriertes Arbeiten. Kreatives Arbeiten wird anders unterstützt als das lästige Ausfüllen der Steuererklärung. Und doch findet alles am gleichen Ort statt. Also muß diese Arbeitslandschaft entsprechende Möglichkeiten bieten und die Art, Ideen voranzutreiben ideal unterstützen. Moderne Büro- und Raumkonzepte leisten das. Im Mittelpunkt standen Best-Practice-Beispiele unterschiedlichster Art und die Frage, wie solche Räume nicht nur den Ideen, sondern auch den darin tätigen Menschen entgegen kommen.  

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Social Franchising ist ein Beispiel für die schnelle und einfache Nutzung und Verbreitung bestehender Erfolgsmodelle. Ein solches Netzwerk schafft eine Plattform für alle, die ihre Zukunft nachhaltig mitgestalten wollen - für sich, für München und darüber hinaus.

Viele Diskussionen und Erlebnisse bestehen schon. Wir wollten sie zusammenbringen und schauen, was München sucht und braucht. Herzlich willkommen waren Interesse, Ideen, Energie, Mut und Bereitschaft, etwas aus der Diskussion umzusetzen.

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WER

Beteiligte

Letztlich nahmen 20 Methodenexperten/innen und Interessent/innen aus Bildung, Beratung, Forschung, Wirtschaft, Kirchen und Bürgerinitiativen teil, die an einem vernetzten Raumkonzept für München mitdenken bzw. initiativ werden wollen.

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Schwerpunktreferenten

Mark Siebert - http://berlin.the-hub.net, www.denkwelten.ning.com - arbeitet als Aufsichtsrat bei selfHUB Berlin beschäftigt sich seit Jahren mit Projektformen für Entrepreneurs und die Avangard im Organisationsmanagement. Hauptberuflich ist er Projektleiter bei Siemens und stark daran interessiert einen selfHUB auch für München zu etablieren.

Alexander Greisle - www.work-innovation.de - beschäftigt sich seit Jahren mit neuen Arbeitsweisen, virtuellen und Büroarbeitskonzepten, den Veränderungen der Arbeitswelt durch das Internet und nicht zuletzt mit Coworking. Unter anderem war er am Fraunhofer-Institut tätig. Seit inzwischen über 4 Jahren unterstützt er als selbständiger Unternehmener seine Kunden dabei, neue Arbeitskonzepte konkret umzusetzen.

Anne Dörnerwww.denkwelten.ning.com - arbeitet als Beraterin für Strategisches Marketing und Innovationskommunikation und hat rund 20 Jahre Berufserfahrung im nationalen und internationalen Marketing. Seit 6 Jahren ist sie ehrenamtlich Starthilfegeber für Soziale Projekte und Initiativen und Jurymitglied bei startsocial (www.startsocial.de), dem Businessplan-Wettbewerb für Gesellschaftliches Engagement.

Gastgeber

Netzwerk Gemeinsinn e.V. als Veranstalter und das Ökologische Bildungszentrum als Kooperationspartner sind Gastgeber des monatlich, am letzten Montag im Monat stattfindenden Regionaltreffens (LeMoMo). Moderiert wurde dieses Treffen von Wolfgang Fänderl, Vernetzungsberater, Methodenentwickler, Berater, Seminarleiter und Vorstand von Netzwerk Gemeinsinn e.V. (www.vernetzungsberatung.de) und Felix Schürholz, Kreativitätsmanager und Produktentwickler, Leiter von sozialen Filmprojekten (www.ideengeber.org).

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WIE

Ablauf (Berichte der Referenten)

Das Regionaltreffen begann am Montag dem 25.05.09 gegen 18.30 Uhr mit der informellen Eröffnung des Mitbringbuffets. Um 19.00 Uhr wurde mit einer kurzen Kennenlernrunde der offizielle Teil einleiten. Nach einer Erwartungsrunde konnten KollegInnen aus den verschiedenen Netzwerken ihre Konzepte und Ideen vorstellen bevor wir in Interessenschwerpunkte diskutieren.

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Mark Siebert: "Raumkonzept als Netzwerkknoten" Self eG Berlin

Was ist self e.G.?

  • s e l f  ist ein Netzwerk von und für Social Pioneers, also Unternehmer, die nachhaltige und innovative Lösungen für die gesellschaftlichen Probleme unserer Zeit suchen.
  • s e l f versteht sich als eine Dienstleistungsgenossenschaft und bietet Social Pioneers ein physisches und virtuelles Zentrum.
  • s e l f fördert Social Pioneers in allen Phasen ihrer Aktivität  im Vorfeld einer Gründung, bei der Entwicklung der Idee zu einem sich selbsttragenden Geschäftsmodell.
  • s e l f ist mit dem Hub Teil eines weltweiten Netzwerks von HUBS, die in anderen Städten ein ähnliches Modell verfolgen und so Lernerfahrungen und Dienstleistungen teilen.
  • s e l f ist eine Genossenschaft, um auch formal Geschäft und Gemeinschaft zusammenzubringen und zu leben.

Netzwerke brauchen Raum...

zum Gestalten, zum Leben, zum Arbeiten, zum Planen, zum Austausch

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Räume, um...

  • gemeinsam zu wachsen: Wir kreieren den Raum, um gemeinsam etwas (Projekte, Objekte, etc.) zu schaffen und wachsen zu lassen.
  • Vertrauen zu schaffen: Wir steuern nicht, sondern vertrauen, dass die Teilnehmer die Events und Projekte gestalten und somit die self Unternehmenskultur (weiter)entwickeln.
  • Fragen zu stellen: Wir trauen uns zukunftsgewandte Fragen zu stellen, die wir nicht immer sofort beantworten können.
  • aktiv mitzugestalten: Nicht nur Kontakt knüpfen oder Ideen, Konzepte und Pläne schmieden, sondern sie Realität werden zu lassen.
  • internationales Hub Netzwerk zu erleben: Wir nutzen die internationale Hub-Bewegung, um die Arbeit von Social Pionneers einzubetten und den Hub-Spirit zu erleben.

Doch Raum ist nicht alles...

  • Zeit- statt raumbasiertes Modell mit flexiblen Tarifen zwischen 5Std. und full-time
  • Pay-per use models für Zusatzdienste
  • State-of-the-art Konferenzräume als Lab, Seminarraum oder für Konferenzen
  • Voll ausgestatteter Arbeitsplatz zwischen Gleichgesinnten und einer besonderen Qualität an Menschen
  • Anwendung von Methoden aus der "Kunst des Gastgebens" (Art of hosting) - Wertschätzung und Pflege der Kraft, die in der Community liegt.
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Räume brauchen auch Gastgeber(prinzipien): www.artofhosting.org

The Art of Hosting pattern is of Life - it is generative and none of us own it. The Art of Hosting connects and unites us. It holds the ability to dance with multiple practices. Methods are i.e. Open Space Technology, World cafe, Circle and Appreciative Inquiry... It follows some principles:    

  • live now what future you want to create    
  • be in the present 
  • focus on questions that matter
  • do not host it alone - be a good team of hosts    
  • go into conversation about what really matters by listening deeply to each other     
  • allow all voices to be heard so the collective intelligence can surface    
  • harvest good essences     
  • do not act before clarity and wisdom have come     
  • do not fear chaos - it is creative space where the new order can be born    
  • go through your fear however it manifests

Räume können besucht und besichtigt werden...

u.a. im Self-HUB Berlin, Erkelenzdamm 59-61Portal 1, 3. OG, 10999 Berlin - Kreuzberg, http://www.self-germany.de, Kontakt: Wiebke Koch, Vorstand, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Hubs international: www.the-hub.net

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Anne Dörner: Social Hubs: Bedarf, Anforderungen, Mehrwert aus der Perspektive sozialer Initiativen

Das self-Konzept klingt überzeugend, doch paßt es auch für München?

Um ein lokales Angebot entwickeln zu können, ist ein genauer Blick auf seine Nutzer unverzichtbar. Wie ticken sie, was brauchen sie... oder bringen sie gar selbst etwas mit ein? Die Antworten auf diese Fragen sind so vielfältig wie die Zielgruppen, die einen Hub nutzen könnten.

Während junge Einzelunternehmer und Freelancer eher nur auf der Suche nach einem Schreibtisch in einem kreativen Arbeitsumfeld sind, ist es für soziale Innovatoren und Start-ups oft die gesamte Infrastruktur und eine Vernetzung mit verschiedensten Dienstleistern und Partnern, die den ersten Schritt in die Professionalisierung bedeutet, so Anne Doerner in ihrem Beitrag Social Hubs: Bedarf, Anforderungen, Mehrwert aus der Perspektive sozialer Initiativen. Was darüber hinaus dann zählt, sind nicht nur die Kosten, sondern ist vor allem die Gemeinschaft, in der sie sich bewegen.

"Teilen wir die gleichen Werte, was sind unsere Themen, wie können wir gemeinsam mehr erreichen..."

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Ein Hub, der neben flexibel wählbarer Infrastruktur auch ein attraktives Hosting im Rahmen einer innovativen Community zu bieten hat, wird hier klar im Vorteil sein.

Die aktuellen Konzepte sind so unterschiedlich wie die identifizierten Bedarfe und die Ideen ihrer Erfinder. Inwieweit sich die parallelen Entwicklungen später zusammenfinden, bleibt heute noch offen. Eins ist jedoch klar: in den meisten Fällen beginnt der Bedarf mit dem Raum... 

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Alexander Greisle: "Büro ist mehr als..."

Büro ist mehr als nur... Schreibtisch und Stuhl

Seit vielen Jahrhunderten arbeiten wir in Büros. Sie haben eine wechselvolle Geschichte und verändern sich laufen. Wichtiges Fazit: Büros sind Werkzeuge. Sie sind, bzw. sollten, nicht einfach „da" sein. Zielführender ist es, sie gezielt zu gestalten, so dass sie Inhalte und Arbeitsweisen der Nutzer bestmöglich unterstützen.

Ein paar Internetlinks:

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Büro ist mehr als nur ... warm und trocken

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Und:

Büro ist mehr als nur ... für Großunternehmen

Im Gegenteil, gerade kleine Unternehmen und Projekte brauchen gute Orte, gute Werkzeuge für die Arbeiten. Naturgemäß stößt das gerade in diesem Umfeld auf knappe finanzielle Ressourcen. Deshalb brauchen wir gute CoWorking-Orte, gerade auch in München. Denn warum sollen nur Mitarbeiter von größeren Unternehmen in vernünftigen Büros arbeiten?

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Workshop-Gruppen und Ergebnisse (Felix Schürholz)

Im zweiten Teil der Veranstaltung fand zur aktiven Beteiligung der Teilnehmer ein kurzes Open Space statt. Unter Anleitung von Felix Schürholz konnten vier Fragestellungen am „Marktplatz" Interesse generieren. Neben den „betriebswirtschaftlichen" Themen „zeitliche Nutzung" , „Preisgestaltung und Organisationsform", fanden insbesondere die Themen „Hosting" und „der „Nähr"-Boden, auf dem alles entsteht" großen Anklang.

In Gruppen von ca. 4 bis 6 Personen wurden drinnen und draußen (nach einem heißen Tag in München, sehr angenehm und wichtig) 5-minütige Präsentationen erarbeitet.

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Die Kernaussagen der Vorträge:

Zeitliche Nutzung: Eine nähere Analyse der Nutzergruppen verdeutlichte sehr schnell, dass nebenberufliche, ehrenamtliche oder studentische Nutzer ganz andere zeitliche und inhaltliche Nutzungsprofile aufweisen, als Vollzeit Nutzer. Die Nutzung muss daher entsprechend flexibel und auf die jeweiligen Bedürfnisse anpassbar sein. Ein Coworking-Center sollte über die klassische Projektarbeit auch Angebote zur Unterstützung einer ausgewogenen „Work/Life Balance" bieten. Neben Schlaf- und Ruheorten (Power-Napping etc.) erwarten Nutzer auch kulturellen Austausch und Anregungen für ihre Arbeit und ihr Privatleben. Zur besseren Konzentration und Erhöhung der Produktivität ist alles willkommen, was einem, wenn nötig, mal den „Rücken freihält", wie eine Kita, ein Einkaufsservice oder jemand der sich mal um die Buchhaltung kümmert.

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Hosting: Der Gastgeber schafft „Kultur" und „Begegnung". Durch partizipative Formen der Zusammenarbeit entsteht Dialog und Beteiligung. Dies bezieht sich sowohl auf die Stärkung und den Erfolg des großen Gemeinschaftsprojekts „Coworking Center", als auch auf die vielen Einzelprojekte, die gleichzeitig dazu stattfinden. Wer die Kultur (gutes Ambiente) und die Begegnung im Center fördert, fördert zugleich auch die Einzelprojekte. Dies kann zum Beispiel in Ideenworkshops, Ideencafés, gemeinsamen Veranstaltungen (Kultur, Sport, Musik etc.) stattfinden. Beziehungsaufbau und Beziehungsförderung sind daher die Kernaufgaben des Hosts.

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Preisgestaltung und Organisationsform: Die idealtypische Organisationsform ist „robust", „professionell", „partizipativ" und „sozial". Drei Säulen könnten diesen Ansatz ermöglichen. Stabile Finanzierung (viele Kleine oder einige Grosse) [Robust], Stärkung der Schwächeren durch Tauschwährung und vergünstigte Tarife [Partizipativ u.Sozial], sowie verlässliche und qualitative Dienstleistungen [Professionell]. Preise ab100€ bis 150€ für 20 Stundenpakete sowie bis zu 400€ für Fulltime-Nutzung erschienen realistisch.

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Der „Nähr"-Boden, auf dem alles entsteht: Eine gemeinsame Sprache ist der Boden für gemeinsame Werte und eine gemeinsame Vision. Wo die Sprache unterschiedlich ist aufgrund von Erfahrungen, Perspektiven und Umfeld (Naturwissenschaft, Kunst, Wirtschaft, Soziales etc.) können „Zuhörer (u. Zuhören)", „Übersetzer" und „Kommunikationsspezialisten" brücken bauen und Verbindungen herstellen. Verständnis und Verstehen über eine gemeinsame Sprache bilden die notwendige Basis (den Nährboden) für eine nachhaltige und vielfältige Entwicklung.

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Feedback

  • es war sehr interessant; es war spannend und anregend; tolle Perspektiven für Netzwerke unserer Zeit; Hubs liegen im Trend unserer Zeit; es ergaben sich tolle Perspektiven zum Thema
  • es war ein toller Kreis um sich zu informieren und auszutauschen; gut dass Brücken zu anderen Netzwerken bereits geschlagen wurden; ich bin überrascht von der Energie des Teams
  • bei mir sind 300 neue Fragen dazu gekommen, für mich ist der Wortschatz (social entrepreneur etc.) recht ungewohnt und es klingt relativ ideologisch; ich suche nach einer offeneren Struktur, die auch stärker kulturbetont ist
  • ich bin von Herzen begeistert; ich werde die Entwicklung weiterverfolgen; ich möchte auf dem Laufenden gehalten werden; ich freue mich schon auf die nächste Einladung; es bräuchte beim nächsten Mal einen Wochenendworkshop; ich lade Euch gerne zur Eröffnung des Hubs der Hochschule München ein
  • ich würde gerne eine Rolle übernehmen (Projektmanagement mit Kleisterfunktion um Netzwerk und Raumidee ins Laufen zu bringen)

Der Abend endete um 22.00 Uhr.

Ort

Ökologisches Bildungszentrum, Englschalkinger Str. 166, 81927 München (Nähe U-4 Arabellapark).

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Kontakt und Anmeldung

Netzwerk Gemeinsinn e.V.
Wolfgang Fänderl
Tel.: 089/90545763
Mobil: 0179/5319938
Mail: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können

Bilder vom selfHUB Berlin: PIXEL-GRÄFIN auf www.selfhub.de und aktuelle Aufnahmen vom Regionaltreffen von Wolfgang Fänderl

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