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Apr 23 2008
Plädoyer für einen globalen Bewusstseinswandel Drucken E-Mail
Geschrieben von Hans Jecklin   
Mittwoch, 23. April 2008

cover_jecklin_07Es gibt keinen andern Weg: Die Menschheit wird lernen, dass das Wohlergehen des Einzelnen vom Wohlergehen der Weltgemeinschaft abhängt - oder untergehen. Ist es die Weisheit des evolutionären Soges, die uns keine andere Wahl lässt? Hier ein Hinweis auf das neueste Buch eines Schweizer Unternehmers und Unternehmensberaters.

WAS

Die Zustände auf unserem Planeten sind alarmierend - Umweltzerstörung, Ressourcenmangel, Kluft zwischen Arm und Reich, Krieg, Terrorismus. Sind wir in der Lage, in ihnen die dringliche Aufforderung zu einer globalen Verantwortung zu sehen? Ein friedliches Zusammenleben zwischen den Menschen in einer lebenserhaltenden Umwelt ist nur denkbar, wenn im kollektiven Bewusstsein das Wohlergehen der Weltgemeinschaft vor alle Einzelinteressen und Machtansprüche tritt.

Eine solche integrale Sichtweise - und erst recht ihre Verwirklichung durch ein wachsendes Netz angstfreier und eigenverantwortlicher Weltbürger - bedarf der inneren Verankerung in einer trans-religiösen Spiritualität. Der Verankerung in einem erfahrenen Wissen um den Urgrund allen Seins, wo sich Menschen aus den verschiedenen Religionen, Traditionen sowie jene, die sich von den Kirchen abgewandt haben, befreit von trennenden Glaubenssätzen begegnen können. 

jecklinhans10WER

Hans Jecklin wirkt heute - mit seiner Erfahrung als Unternehmer sowie in öffentlichen Institutionen - als Begleiter im Bewusstseinswandel in Wirtschaft und Gesellschaft, als Coach und Mentor für Menschen und Organisationen.

WIE

Die Bewusstwerdung ist Sache aller Einzelnen: Es geht darum seine Aufgehobenheit von den äusseren, letztlich vermeintlichen Sicherheiten in den Urgrund des eigenen Wesens zu verlegen. Von hier aus kann sich eine mitfühlende Sicht auf die eigenen Begrenzungen öffnen: auf die im Verlaufe der persönlichen und kollektiven Geschichte erlittenen Verletzungen und Prägungen.

Fairerweise werden wir dieses Mitgefühl auf die Begrenztheit aller Andern und auf das ganze, oft grausam erscheinende Weltgeschehen ausdehnen wollen. In diesem grossen Spiel können wir unsere eigene Mitverantwortung wahrnehmen. Als verantwortliche Weltbürger sind wir eine Zelle im globalen Organismus, und - wie jede Zelle unseres Körpers - wirken wir mit unseren individuellen Gaben als Teil zum Wohle des Ganzen. Gemeinschaft als Schöpfungsprinzip, nicht nur materiell und biologisch: Von der Vereinigung in Arbeits- und Lebensgemeinschaften bis zur Global Governance.

Buchinformationen:

Hans Jecklin "Eine Welt oder keine. Plädoyer für einen globalen Bewusstseinswandel " Dezember 2007, Verlag J. Kamphausen, Bielefeld182 Seiten, Euro 17.50, ISBN 978-3-89901-128-9, Link auf Amazon

Kontakt

www.hansjecklin.ch
www.eh-kultur.ch

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