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Beim Münchner Regionaltreffen im November (26.11.2007) stand der Kommunikationsansatz von Marshall Rosenberg im Zentrum des Interesses. Die Veranstaltung vermittelte theoretische wie praktische Einblicke und stellte Fragen zur weiteren Verbreitung der Methode (s. Bericht).
WAS?
Die Gewaltfreie Kommunikation ist ein machtvoller Prozess, der die Menschen zu einfühlenden Verbindungen und Handlungen anleitet. Sie zeigt Entwicklungspotenziale von der abwertenden Selbsteinschätzung bis hin zu globalen politischen Konflikten.
Mit der Gewaltfreien Kommunikation (GFK) lernen Interessierte einen konkreten Weg kennen, mit der Sprache bewusst und verantwortlich umzugehen. Die GFK schafft Möglichkeiten, schrittweise mit einer „neuen" Sprache vertraut zu werden, die von Offenheit und Verständnis geprägt ist. So kann aus einer Welt der Konkurrenz, in der nicht genug für alle da zu sein scheint, eine Welt der Kooperation werden, die über Mitgefühl und Liebe erlebt und definiert wird.
Am Montag, dem 26.11.07, wurde ein kurzer Einblick in die Gewaltfreie Kommunikation gegeben, eine praktische Übung mit den Anwesenden gemacht und im Anschluss angeregt diskutiert (s. Bericht).
Wer?
Eingeladene:
Gekommen waren 7 Kollegen/innen und Interessierte, die vom Berater über den Fundraiser, bis hin zum Medienfachmann bunt gemischt war.
Referentin:
Gudrun Haas, Trainerin für Gewaltfreie Kommunikation (CNVC) und Mediatorin, hat den Ansatz im April 2000 kennen gelernt, seither studiert und immer mehr in ihr Leben integriert. Sie setzt sich für die Gewaltfreie Kommunikation ehrenamtlich in den verschiedenen Netzwerken und offenen Übungsgruppen in München ein. Seit Anfang 2005 gibt sie Kurse in Gewaltfreier Kommunikation für die immer größer werdende Schar Interessierter, oft zusammen mit anderen Trainerinnen und Trainern. Darüber hinaus ist sie mit der Gewaltfreien Kommunikation in der Friedensbewegung (z. B. im Rahmen der jährlichen Internationalen Friedenskonferenz) aktiv. Kontakt:
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Gastgeber & Moderation:
Wolfgang Fänderl, Vernetzungsberater und Moderation, führte im Namen von Netzwerk-Gemeinsinn e.V. durch die Veranstaltung. Rahmen hierzu bot das Feierwerk (Verein für Jugendkulturarbeit, Hansastr. 39, München), das uns in der Umbauphase des Ökologischen Bildungszentrums seine Räume kostenfrei zur Verfügung stellt (weiter Informationen über www.feierwerk.de ); Kontakt:
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WIE?
Bericht:
Am Montag, dem 26. November 2007, stand um 18.30 Uhr der Eröffnung des „Mitbring-Buffet" nichts mehr im Wege. Der Raum war durch eine Vielzahl von Plakaten anregend farbig geworden und um 19.10 Uhr begrüßte Wolfgang Fänderl zum Regionaltreffen von Netzwerk Gemeinsinn e.V. Die Kennenlernrunde zu Beginn machte deutlich, dass alle Beteiligten schon mal mit der Methode Kontakt hatten (Buch, Infoabend etc.), aber gerne mehr davor wissen möchten.
Gudrun Haas stellte zunächst den Ablauf des Abends vor (s. Bild) und beschieb ein paar Grundlagen, welche für die neue Art zu kommunizieren Bedeutung haben.
Im Anschluss ging sie sehr anschaulich auf die Grundhaltung hinter der Methode ein. Menschen geben und empfangen grundsätzlich gerne. Es braucht das Bewusstsein der Interdependenz im universellen Sinne. Menschen tun das, was sie tun, am liebsten freiwillig. Liebe und Mitgefühl sind deshalb Grundlage von Gewaltfreier Kommunikation. Der kurze Abriss zur Geschichte rückt die Gründerpersönlichkeit in die Mitte.
Der Prozess der Gewaltfreien Kommunikation wurde durch Dr. Marshall B. Rosenberg vor ca. 40 Jahren entwickelt und seither durch ihn stetig weiter entwickelt. 1986 gründete er das Center for Nonviolent Communication (www.cnvc.org ), dem inzwischen ca. 300 TrainerInnen weltweit angeschlossen sind. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl freier TrainerInnen. Im Münchner Raum gibt es das Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation München e. V. (www.gewaltfrei-muenchen.de ), dem sich 13 CNVC-zertifzierte TrainerInnen (alle im Münchner Raum) und viele freie TrainerInnen angeschlossen haben.
Beindruckend auch der Vergleich von „Wolf-“ und „Giraffensprache“ wozu Gudrun Haas mehrere Zitate und Beispiele anführte.
In der Gegenüberstellung hat die Giraffe die „Sprache des Herzens“ und den besseren Gesamtüberblick, während der Wolf nur die Sprache der Urteile und Vorwürfe kennt und darin verfangen ist.
Auf analytischer Ebene beschreibt die Gewaltfreie Kommunikation vier Schritte bzw. Elemente, mit sich und anderen umzugehen
Es geht darum, eine Verbindung herzustellen, die auf Aufrichtigkeit und Empathie gegründet ist. Das Ziel ist dabei, die Bedürfnisse auf beiden/allen Seiten zu berücksichtigen. Dazu ist es notwendig, die Bedürfnisse des anderen genau so ernst zu nehmen, wie die eigenen und einen Spielraum für Verhandlungen über eine gemeinsame Lösung zu finden.
Das Wechseln zwischen Aufrichtigkeit und Empathie ist die Grundlage für eine wertschätzende Verbindung zu anderen und ein friedliches Miteinander. Es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass alle Beteiligten sich konstruktiv und kooperativ verhalten wollen.
Die vier Elemente in der Gewaltfreien Kommunikation - eine Kurzbeschreibung:
1. Wir trennen bewusst zwischen einer reinen Beobachtung und einer
Beobachtung, die mit einer Bewertung vermischt ist. Eine Beobachtung
ist, was ich wahrnehmen kann: sehen, hören, riechen, schmecken, spüren.
Ob Sie eine klare Beobachtung benannt haben, können Sie überprüfen, ob
der andere darauf „ja" sagt.
2. Gefühle entstehen einerseits aufgrund meiner Beobachtung, also
wie ich etwas aufnehme und andererseits aufgrund meiner erfüllten oder
unerfüllten Bedürfnisse. Durch das Übernehmen der Verantwortung für
meine Gefühle, kann ich die Ursache vom Auslöser trennen: Nicht die
Handlungen des anderen lassen uns Gefühle erleben, sondern unsere
erfüllten und unerfüllten Bedürfnisse.
Hinweis: Es handelt sich um ein „echtes" Gefühl, wenn ich formulieren kann: „Ich bin ...".

„Pseudogefühle" sind Aussagen, in denen Gefühle rational erklärt oder
Gefühle beschrieben werden. Es gibt einen Täter und/oder ein Opfer. Um
zu meinem wirklichen Gefühl zu kommen, kann ich fragen: Wie fühle ich
mich, wenn ich denke, (z. B.) dass ich ausgenutzt werde? Hinweise auf
unsere Gefühle finden wir in unserem Körper.
3. Bedürfnisse sind ein zentrales Element in der Gewaltfreien
Kommunikation. Bedürfnisse sind uns allen gemeinsam und verbinden uns.
Bewusstheit über die Bedürfnisse aller Beteiligten ist das Herzstück
menschlichen Miteinanders.
Meine Bedürfnisse erklären die Gefühle und verringern die
Wahrscheinlichkeit, dass der andere sich für meine Gefühle
verantwortlich oder schuldig fühlt. Deswegen ist es auch sehr wichtig,
uns bewusst zu sein über unsere Wertvorstellungen im Gegensatz zu
unseren Bedürfnissen.
Bedürfnisse sind: abstrakt, positiv formuliert und unabhängig von
Personen oder einem Verhalten einer Person. In den gegenwärtigen
Bedürfnissen liegen die Wurzeln der Wahrnehmung, die Ursachen für
unsere Gefühle und der Impuls für eine Bitte.
4. Die Bitte ruft auf positive Weise zu Handlungen auf. Bitten sind klar und eindeutig und beziehen sich auf die Erfüllung des unbefriedigten Bedürfnisses. Die Bitte ist auf die Gegenwart bezogen und nicht in die Zukunft gerichtet. Der Mensch, an den die Bitte gerichtet ist, hat immer die Wahl, die Bitte zu erfüllen oder nicht.
Ich frage mich, wie ich reagiere, wenn der andere auf meine Bitte
„nein" sagt? Aufgrund meiner Reaktion weiß ich, ob ich eine Bitte
formuliert habe oder eine Forderung.
Die Bitte ist das Element in der Gewaltfreien Kommunikation, das uns in
der Kommunikation wie im Alltäglichen bis hin zu Lebensthemen weiter
bringt. Das Element der Bitte ist u. a. der wesentliche Unterschied zu
verschiedenen anderen Methoden der Konfliktlösung oder
Kommunikationstheorien (z. B. Thomas Gordon und Carl Rogers).
In der Gewaltfreien Kommunikation kennen wir drei Arten von Bitten: die
Handlungsbitte - damit sage ich dem anderen, was er konkret tun kann,
um mein Leben zu bereichern. Die zweite - die Beziehungsbitte - klärt
den Kontakt zu meinem Gegenüber und die dritte - die Verständnisbitte -
überprüft, ob das Gesagte angekommen ist.
Ein Beispiel:
Arzt im Ärztezimmer nach einem Einsatz: „Schwester, wo hatten Sie Ihre Aufmerksamkeit? Das muss schneller gehen, wenn's pressiert!" Mögliche aufrichtige Antwort der Schwester: „Wenn Sie sagen, ‚das muss schneller gehen, wenn's pressiert!' (Beobachtung) bin ich irritiert (Gefühl), weil ich gerne Klarheit hätte, wo genau ich hier dazu lernen kann (Bedürfnis). Sind Sie bereit, mir genaueres zu diesem Einsatz zu erklären? Hätten Sie jetzt die Zeit dafür? (Bitte)"
Die Diskussion griff zunächst die ungewohnte Form der GFK auf und Zweifel wurden laut, ob persönliche Empfindungen durch diese Stückelung und Pädagogisierung nicht leiden würde. Ist das noch authentisch, wenn Bedürfnisse allgemein ausgedrückt werden sollen? Dabei wurde aber auch ein Muster deutlich, das wohl hinter der Schrittfolge der Gewaltfreien Kommunikation steht:
Beobachtungen, die möglichst neutral formuliert sein sollen (objektive Kamera von oben) nehmen zunächst Abstand zu den Personen ein. Es folgt die ICH-Aussage zu den Gefühlen, welche sich alleine auf die eigene Person bezieht. Die Bedürfnisse werden hingegen wieder allgemein formuliert, damit vom Gesprächspartner Verständnis kommen kann. Und letztlich ist die Bitte dann wieder sehr konkret und persönlich auf das DU bezogen.
Der Wechsel zwischen abstrakten und persönlichen Elementen scheint die Schrittfolge so erfolgreich zu machen, wenn auch nach längerer Übung und Verinnerlichung der Grundhaltung diese Elemente frei eingesetzt werden können. Viele der Sätze müssen auch nicht laut ausgedrückt werden, sondern können sich in der eigenen Haltung widerspiegeln.
Zur praktischen Übung erläuterte Gudrun Haas das 4-Ohren-Modell nach Rosenberg und verteilte entsprechende Haarreifen (Wolfsohren und Giraffenohren jeweils zwei Paar, nach außen und innen) an die Teilnehmer. Ein weiterer Teilnehmer hatte eine Aussage vorzutragen, die zur Reaktion animiert. Je nach Ohrenpaar hatten die Beteiligten nun nach innen oder außen zu hören, die Sicht des Wolfs bzw. der Giraffe einzunehmen
Übungsreflexion:
Die Übung machte sehr schnell deutlich, dass wir uns trotz Gemeinsinn-Hintergrund alle in der Wolfssprache heimischer fühlten und die Giraffensprache noch wenig geübt und eher hölzern klang. „Wenn ich in der Haltung der Achtsamkeit bleiben will, kann das ja richtig anstrengend werden!" (sagte ein Teilnehmer)
Es wurde aber auch spürbar, wie gut es tut, wenn auf Angriffe nicht mit Gegenangriff reagiert wird, sondern mit dem echten Wunsch zu verstehen bzw. sich reflektiert auszudrücken. Die hilfreichen Begriffssammlungen zu Bedürfnissen und Gefühlen (s. o.), sowie das Coaching von Gudrun Haas war dabei äußerst hilfreich, um die eigene Aussage besser treffen zu können.
Die einfühlsamen Teile waren höchst heikel, Gefühle und Bedürfnisse des anderen genau zu treffen und im Tonfall nichts Belehrendes zu haben. Empathie, so Gudrun Haas, findet zu 90 % im Stillen statt. Ziel bleibt letztlich die gute Beziehung und nicht die gute Technik, welche auch zur Manipulation dienen könnte.
Kollegialer Austausch:
Gudrun Haas brachte ein paar Fragestellungen in den Kollegenkreis ein, die durchaus übertragbar sind auf eigene Ansätze des Netzwerk Gemeinsinn.
Wie lässt sich die Vernetzung stärken (mit anderen Netzwerken, im weltweiten Verbund der GFK-TrainerInnen)? Es bestehen zwar gute Kontakte mit artverwandten Gruppen (Dt. Buddhistische Union, Soziokratische Bewegung, Friedensbewegung), aber die Zusammenarbeit führt bisher nur wenig zusammen.
Die gute Frage heißt: Wozu? Was soll es bringen, sich zu vernetzen und worin bestünde der Mehrwert für die jeweiligen Gruppen? Wie kommt man zu dem gemeinsamen, verbindenden Ziel? Viele Vernetzungsprozesse werden von aktuellen Entwicklungen ausgelöst und hier gilt es gut hinzuhören und Partner mit ihrem eigenen Anliegen zu erkennen. Bei gemeinsamem Anliegen, klar definierten Zielen, die alle tragen und Klärung der Ressourcen, die eingebracht werden, kann die Vernetzung erfolgreich voranschreiten. Manches entsteht aber auch automatisch in der gemeinsamen Aktion und weniger in der Selbstreflexion.
Interessant wäre auch der reflektierte Vergleich mit anderen Kommunikationsmodellen und kollegiale Kontaktaufbau. So hat z.B. Schulz von Thun sein vier Ohrenmodell den vier Elementen angelehnt und es werden gewisse Parallelen sichtbar, die noch genauer hinterfragt werden müssten: Beobachtung → Sachebene, Gefühle → Selbstaussage, Bedürfnis → Beziehungsebene, Appell → Bitte

Eine spannende Entwicklung im GFK-Netzwerk ist die Aussage von Marshall Rosenberg, nicht nur die persönliche Entwicklung, sondern auch die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen im Blick zu behalten und bei den Trainings zu reflektieren. Ein Pionier auf diesem Feld ist z.B. Johan Galtung, der die „strukturelle Gewalt" als erster definiert hatte und mit Transcend auch ein Konfliktlösungssystem anbietet.
Wie eine Verbreitung der Methode zu erreichen ist, war eine weitere Frage der Referentin. Hierzu ist es spannend, in welchem Umfeld die Methode derzeit vermittelt wird. Es ist weitestgehend der private und Erziehungsbereich, in denen Trainings angeboten werden. Damit lernen Kinder z.T. schon im Kindergarten und in der Grundschule Elemente der Gewaltfreien Kommunikation kennen. Letztlich ist der schulische Rahmen aber selbst nicht gewaltfrei (Notendruck, kaum bedürfnis- und interessensorientiert). Damit läuft der prinzipiell hilfreiche Ansatz Gefahr, dass seine Grundhaltung (keine Verurteilung und Wertung) nicht voll zur Entfaltung gebracht werden kann.
Die Schritte der Vermittlung sind auch gut zu setzen. So könnte die zu große Betonung des charismatischen Gründervaters den „Guru-Effekt" betonen und selbstständige Personen abschrecken. Gleichzeitig ist es wichtig, an passender Stelle den Hintergrund des Ansatzes zu erläutern und dabei auch den Gründer zu wertschätzen.
Feedback zum Abend (geclustert):
-
sehr interessant, ich werde Ansatz ausprobieren (u.a. bei Wartezeiten am Bahnhof), will es flüssiger hinbekommen, werde mir die Gefühls- und Bedürfnis-Begriffe in die Brieftasche stecken.
-
anregend für eigene Methoden-Vernetzung
-
werde die Methode evtl. in meinem Arbeitsfeld einsetzen (Albert-Schweizer-Kinderdörfer)
Zum Abschluss wurden noch Infomaterialien ausgeteilt. Für die Leser des Artikels hier ein paar Quellenangaben:
Linkliste für Interessierte:
www.cnvc.org (Webseite der amerikanischen Organisation von Marshall Rosenberg)
www.gewaltfrei.de (Portal der deutschsprachigen Trainer und TrainerInnen)
www.gewaltfrei-muenchen.de (Webseite des Netzwerks Gewaltfreie Kommuniaktion München e. V.)
www.gewaltfrei-austria.org (Webseite des Netzwerks Gewaltfreie Kommunikation Österreich)
Hier folgen die Webseiten von TrainerInnen:
www.giraffentraum.de
www.institut-sikor.de
www.streitlight.de
www.teammediation-muenchen.de
www.k-training.de
www.lets-train.de
Weitere Informationen
www.gudrun-haas.de
Logo des Netzwerk Gewaltfreie Kommunikation München e.V.
Literaturempfehlungen:
Rosenberg, Marshall B.
Gewaltfreie Kommunikation
Eine Sprache des Lebens. Überarbeitete Auflage von 2004. Alle neueren Auflagen sind Nachdrucke dieser Version
Originaltitel: Nonviolent Communication
7. Auflage, 31.08.2007
240 Seiten, kt.
Format: 17 x 24cm
ISBN: 3-87387-454-7
ISBN 13: 978-3-87387-454-1
19,50 EUR
www.junfermann.de
Ich will verstehen, was du wirklich brauchst
Gewaltfreie Kommunikation mit Kindern - Das Projekt Giraffentraum. Mit einem Vorwort von Marshall B. Rosenberg (Sagen, was mich stört, ohne dabei Vorwürfe zu machen. Offen zuhören, auch wenn der andere laut wird: Mit Einfühlung und Empathie gelingt es, sich auch in schwierigen Situationen aufrichtig auszudrücken und gleichzeitig dem Gegenüber respektvoll zu begegnen.)
2007, 160 Seiten, Broschur
ISBN: 9783466307562EUR 14,95
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