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Geschrieben von Online Redaktion
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Montag, 6. November 2006 |
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Im Social Watch Bericht spiegelt sich der Sachverstand wichtiger NRO-Netzwerke wieder, die sich um den Mißbrauch in Entwicklungshilfe, im Handel und durch Verschuldung annehmen und groß angelegte internationale Kampagnen starten. Auch in Deutschland treten Nichtregierungsorganisationen für Gerechtigkeit und soziale Entwicklung ein und legen einen jährlichen Bericht vor.
Voraussetzungen von Engagement sind Freiwilligkeit, Zusätzlichkeit und gute Rahmenbedingungen, stellen die Autoren des »Social Watch Deutschland Report 2006« fest. Im Bericht wird davor gewarnt, »dass Monetarisierungsaspekte und Freiwilligenarbeit in zunehmendem Maße in Wiederspruch geraten« würden. Kürzungen bei Sozialausgaben machten Entschädigungen für Freiwilligenarbeit zunehmend attraktiv. Engagement sei jedoch nicht »irgendeine« erbrachte Dienstleistung, sondern Stütze für die demokratische Gesellschaft. Der Bericht analysiert den Fortschritt bei Armutsbekämpfung und Gleichstellung der Geschlechter aus zivilgesellschaftlicher Perspektive.
Die Beiträge:
- Öffentliche Armut trotz privaten Reichtums (Monika Burmester)
- Öffentliche Finanzen stärken und Steuergerechtigkeit verbessern (Arbeitsgruppe Solidarische Einfachsteuer zur Unternehmenssteuerreform)
- Gender Budgeting - Initiativen und Prozesse in Deutschland (Birgit Erbe/Regina Frey)
- Chancen, Möglichkeiten und Grenzen freiwilligen Engagements (Rainer Hub)
- Impressum Social Watch International
- Social Watch Gruppen International
Weitere Informationen und Downloadmöglichkeit:
http://www.social-watch.de/
Dies ist ein redaktioneller Hinweis.
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