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Einladung zur Abschluss-Tagung: "Neue Wege der Regionalentwicklung" zum DBU-Vorhaben "Dialogische Kommunikationsmethoden für die Nachhaltige Regionalentwicklung" am 8. März 2006 in Osnabrück.
Die Abschlussveranstaltung stellt das von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt geförderte Vorhaben ”Neue dialogische Kommunikationsmethoden für die Nachhaltige Regionalentwicklung” vor.
Das Fachgebiet "Nachhaltige Regionalentwicklung" der Universität Kassel entwickelte im Rahmen des Vorhabens eine methodische Fortbildung für Regionalentwickler, -manager und -berater. Der Schwerpunkt der Fortbildung ist die Vermittlung neuer Kommunikationsmethoden, die im Organisationsentwicklungsbereich erfolgreich eingesetzt werden und für die Bedürfnisse und Anforderungen der Regionalentwicklung angepasst wurden. Die Fortbildung vermittelt ein umfassendes und flexibles Methodenrepertoire und schult die soziale und kommunikative Kompetenz der Teilnehmenden, damit diese regionale Prozesse planen, gestalten und begleiten können. Des Weiteren wurde eine Internetseite für Methoden und Veranstaltungsdesign ein-gerichtet. Auf dieser Seite finden Sie auch die aktuellen Fortbildungstermine und können einen Methoden-Newsletter abonnieren.Die Ergebnisse des Vorhabens werden in einem Methodenhandbuch zusammengetragen. Das Buch soll auf der Tagung erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Weitere Infos: Tagungsflyer.pdf [302 kb] Programm11:00 Uhr Anmeldung 11:15 Uhr Begrüßung durch Dr. Fritz Brickwedde, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt 11:30 Uhr Neue Wege der Regionalentwicklung Ergebnisse des Vorhabens “Neue dialogische Kommunikationsmethoden für die Nachhaltige Regionalentwicklung”: Kurzer Projektabriss, Übersicht der während der Laufzeit geplanten Veranstaltungen und Projekte sowie durchgeführten Beratungen, Ergebnisse der Fortbildungsevaluierung und Vorstellung des Handbuchs „Regionale Prozesse gestalten“. Mit anschließender Diskussion; Prof. Dr. Ulf Hahne, Universität Kassel, Fachgebiet Nachhaltige Regionalentwicklung 12:30 Uhr Info-Café (mit Imbiss) Einführung: Vorstellung der Inhalte der Module der Fortbildung “Prozessmanagement für die Nachhaltige Regionalentwicklung” bezogen auf Methoden , Instrumente und Anwendungsgebiete Module sowie anhand von Praxisbeispielen der Fortbildungsteilnehmende; Stefan Gothe, M.A., Universität Kassel, Fachgebiet Nachhaltige Regionalentwicklung 
Info-Café: Gruppenprozesse moderieren – Praxisbeispiel: Workshop im Rahmen der Tagung Zukunftsfähige Energieversorgung in Kommunen; Marcus Pierk, Agenda-Transfer, Bundesweite Servicestelle Lokale Agenda 21, Bonn Auftragsklärung – Praxisbeispiel: Auftragsklärung zu der Leitbild-Veranstaltung „Visionen für Oberhessen“; Hannes Werner-Busse, pro regio AG, Offenbach Beratungsgespräche führen - Praxisbeispiel: „Beratungsreihe zur Fortentwicklung des Solinger Agenda-Prozesses“; Jürgen Anton, IKU GmbH, Dortmund Konflikte bearbeiten – Praxisbeispiel: Bearbeitung von Konflikten in einer Veranstaltung zu einer formal vorgeschriebenen Bürgerbeteiligung im Rahmen eines Bebauungsplans; Cornelia Plewa, PLANUNGSGRUPPE PLEWA, Flensburg Großgruppenprozesse moderieren – Praxisbeispiel: Workshop „Präsentation der Arbeitsergebnisse aus dem Projekt Monheimer Alb“; Liselotte Unseld, Büro für Regionalentwicklung, Langfurth Projektmanagement – Praxisbeispiel: Projekt „Gentechnikfreie Region Reutlingen“; Melanie Amrhein, Regionalmanagerin PLENUM, Reutlingen Prozessmanagement – Praxisbeispiel: Organisations- und Arbeitsstrukturen und Prozessgestaltung am Beispiel Regionen aktiv Lübecker Bucht; Dr. Ralf Eisenbeiß, Regionalmanager Regionen aktiv Lübecker Bucht 14:00 Uhr Regionsaufstellung - ein innovatives Instrument für das Coaching von Regionen Regionen und ihre Akteure haben es mit zunehmender Komplexität zu tun. Immer neue Aufgaben und Anforderungen werden der regionalen Ebene gestellt. Vielfach werden neue Regionen organisiert, die neben anderen regionalen Ebenen jeweils mit eigenen Organisationsstrukturen bestehen (aktuell etwa bei LEADER+ oder beim Bundeswettbewerb „Regionen aktiv“). Die Komplexität in Regionalentwicklungsprozessen begründet sich vor allem im Aufeinandertreffen von mehreren Organisationen, in denen Menschen bzw. Gruppen mit unterschiedlichen Interessen, Meinungen und Werten handeln und jedes dieser Systeme über eigene Strukturen, Regeln und Verhaltensmuster verfügt. Zur Lösung der Komplexität kann die Aufstellungsarbeit als wirkungsvolles Diagnose- und Lösungsinstrument eingesetzt werden. Anhand eines Praxisbeispiels wird eine Regionsaufstellung durchgeführt; Stefan Gothe, M.A., Universität Kassel, Fachgebiet Nachhaltige Regionalentwicklung 15:30 Uhr Abschluss-Statement: Das Vorhaben aus Sicht der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Verena Exner, Dipl.Kff., Deutsche Bundesstiftung Umwelt Offenes Ende mit Kaffee und Kuchen 
Anmeldung zur Tagung:Die Teilnehmerzahl ist auf 60 Personen beschränkt, daher bitten wir um schriftliche Anmeldung bis 24. Februar 2006. Kosten:Die Tagungspauschale beträgt 20 €. Veranstaltungsort:Die Veranstaltung findet im Zentrum für Umweltkommunikation (ZUK) der Deutschen Bundesstiftung Umwelt in Osnabrück statt. Zentrum für Umwelt Kommunikation An der Bornau 2 49090 Osnabrück Tel.: 0541-9633-915 Eine Anreisebeschreibung bekommen Sie nach Eingang der Anmeldung zugeschickt. Anmeldung:Universität Kassel Fachgebiet Nachhaltige Regionalentwicklung Henschelstr. 2, 34127 Kassel Tel.: 0561-804-3276, Fax: 0561-804-2390 Email:
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Web: www.nachhaltige-regionalentwicklung.net Nur angemeldete Besucher können Kommentare verfassen. Bitte melden Sie sich an oder erstellen Sie sich ein neues Benutzerkonto. Powered by AkoComment 2.0! |