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Community Organizing zwischen „Versozialarbeiterisierung“ und Transformation Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang Goede   
unter Methoden
Donnerstag, 31. Juli 2014

Zur Praxis des Community Organizing in Deutschland gibt es zwei neue Bücher. Das eine leuchtet die beiden CO-Schulen aus und erhellt die Unterschiede. Es ist das bisher umfangreichste Werk zu dem Thema und erschien als Arbeitshilfe und Sammelband von 42 Autoren bei der Stiftung Mitarbeit. Die andere Publikation des Politikwissenschaftlers Maruschke legt eine Kritik vor, die erste in 20 Jahren. Ihr zufolge ist CO ein opportuner Status-quo-Beschaffer. Ruft das 21. Jahrhundert, das auch im Ruf eines "post-demokratischen" steht (Oelschlägel), nach einem Post-Alinsky oder Alinsky 2.0?

 

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Politik im Raum: Wenn der TIK austickt. Eine Aufstellung Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang Goede   
unter Termine
Samstag, 5. Juli 2014

Wenn der  T I K  austickt:

Wie wehren wir uns gegen den Technologisch-Industriellen-Komplex?

Aufstellung* mit anschließender Reflexion

Der Kalte Krieg und der Technologisch-Industrielle Komplex sind untrennbar miteinander verflochten. Seit dem Ende des Kalten Krieges und unserem Eintritt in die Globalisierung scheint die technische Expansion sämtliche Fesseln gesprengt zu haben.

Sie ist in sämtliche Nischen unseres Seins gekrochen. Kommunikation, Medizin, Ernährung, selbst Liebe – nichts ist mehr vor der Vorherrschaft der Technik und ihrer Gesetze gefeit. Die diesjährige Hannover Messe rief „Industrie 4.0“ aus, die durchgreifende Roboterisierung unserer Lebenswelten.

Was macht das mit uns? Wie können wir uns gegen Missbrauch und Manipulation schützen? Brauchen wir statt Hi-Tech und TIK mehr Hu(man)-Tech oder sogar Hu-Touch?

Gast und Themenspender: Wolfgang Goede, Wissenschaftsjournalist

Moderation: Dr. Ruth Sander

Zeit: Dienstag, 15.Juli 2014, 19.00 Uhr

Ort: EineWeltHaus, Schwanthalerstraße 80 Rg., München,  Theatersaal im EG

Eintritt: 10,00 € oder Regio

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Einfach.Jetzt.Machen! Mit Transition Town in die postfossile Wende: LeMoMo am 30.VI.2014 Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang Goede   
unter Regionaltreffen
Sonntag, 8. Juni 2014

Zwei Themen haben uns fest im Griff. In den nächsten Jahrzehnten wird sich unsere Erde weiter erwärmen (Klimawende). Gleichzeitig gehen die Erdölvorräte zur Neige (Peak Oil). Wie umsteuern wir diese Klippen? Mit sehr pragmatischen Mitteln: Einfach. Jetzt. Machen! 

Das rät der Engländer Rob Hopkins, Erfinder der Transition Town Bewegung in seinem neuen Buch. Auf dem Netzwerk-Gemeinsinn LeMoMo im Juni wird der Community Aktivist Fritz Letsch die neue Methode und die Publikation dazu vorstellen.

Weder Panik, Dogmatismus noch „Augen zu und durch“ helfen bei der Bewältigung dieser großen Herausforderung unserer Zukunft. Transition Town setzt auf einen entspannten Umgang mit der Krise sowie auf bekannte Werkzeuge und Methoden. 

Statt Nahrungsmittel und Produkte um den ganzen Erdball zu fliegen regionale Erzeugung und Konsum, statt noch mehr Wachstum Teilen und „Shared Economy“, eine nachhaltige Permakultur statt eine durchindustrialisierte Argarwirtschaft, flächendeckende Einführung erneuerbarer Energien statt fossil-basierter Energieerzeugung und Mobilität, Kooperation statt Konkurrenz, kurzum:

Durch Verzicht eine höhere Lebensqualität gewinnen (auch das Motto des diesjährigen Münchner Klimaherbstes, siehe Mai-LeMoMo)

In 40 Ländern der Welt gibt es bereits über eintausend Transition-Town-Initiativen. Die Teilnehmer experimentieren mit dem Prinzip der Regionalisierung, des qualitativen Wachstums, der Nachbarschafts- und Community-Kooperativen und des von Unten-nach-Oben-Gestaltens. Von den vielen beispielhaften Modellen könnte auch München profitieren!

Nach dem Vorstellen der Transition-Methode wird der LeMoMo, diesmal moderiert von Maren Schüpphaus, Vorsitzende Netzwerk Gemeinsinn und Science Dialog, nach dem synergetisch großen Ganzen fragen. Wie lässt sich die kritische Masse der Community-Bewegung weiter steigern und sich deren internationale Durchschlagskraft erhöhen, etwa durch Einbeziehen  von Ansätzen wie Community Development oder Community Transformation?

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Suffizienz statt Effizienz – oder: ALL you need is LESS LeMoMo am 26.V.2014 Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang Goede   
unter Termine
Donnerstag, 8. Mai 2014

Unsere Überschrift ist der Slogan des 8. Münchner Klimaherbstes im Oktober. Auf gut Deutsch: weniger ist mehr. Dazu lädt das Netzwerk Gemeinsinn zu einem Planungstreff ein. Hieran beteiligen sich 3 Gruppen. Das Netzwerk zusammen mit der Journalistenvereinigung TELI. Beide veranstalteten im letzten Sommer bereits eine Demografie-Wissenschaftsdebatte. Weiterhin im Boot ist die Münchner Angstselbsthilfe MASH. 

Die drei Organisationen wollen am 20. Oktober im Münchner PresseClub am Marienpatz dem  Klimaherbstthema einen Extra-Dreh geben: nicht den klimatologisch-ökologischen Bezügen nachgehen, sondern die sozialpsychologische Perspektive ausleuchten, etwa:

·        Wieviel Wachstum und materielle Güter brauchen wir für unser Glück?

·        Warum drückt das Hamsterrad, im Job -- aber auch in Familie und Freizeit, auf unsere Seele?

·        Was sind Auswege aus der Stress- & Angstfalle, Depression & Burnout?

·        Wie kommen wir zu einer insgesamt entlastenderen Sozio-Psycho-Hygiene?

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Jim Capraro: Aktivist für ein menschliches Miteinander Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang Goede   
unter Hinweise
Donnerstag, 3. April 2014

Gemeinsinn oder „Community Spirit“ heißt der Schwerpunkt der neuesten Ausgabe des Credo Journals (XVIII/2014). Vom Titel lächelt uns Jim Capraro aus Chicago entgegen. Er ist der Erfinder der Methode „Comprehensive Community Development“. Das Porträt ist mit dem Titel „Aktivist für ein menschliches Miteinander“ überschrieben (in der engl. Version: An Activist for Human Togetherness). Hierin beschreibt die Journalistin Kerstin Zilm, wie Capraro mit CCD Südwest-Chicago vor dem Zerfall rettete. Er führte die Methode in Deutschland ein bei einem Netzwerk-Gemeinsinn-Seminar im September 2011. 

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Jahrestreffen der in Zukunftswerkstätten Engagierten Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang Goede   
unter Termine
Sonntag, 23. März 2014
Seit 28 Jahren ist das Jahrestreffen ein Fixpunkt für Menschen, die sich Robert Jungk und seinem gesellschaftspolitischem Engagement sowie Methoden verbunden fühlen. Das diesjährige Motto lautet: Gemeinschaft entwickeln, solidarisch und partizipativ. Das Treffen findet vom 1. bis 4. Mai am Bodensee statt in Schloss Hofen in Lochau bei Bregenz. Anmeldeschluss: Mo, 31.03.2014 (CEST)
 

 

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Innovations-Hot-Spot Kolumbien – Chancen für bürgerschaftlich Engagierte & Methodiker?: LeMoMo 31-03 Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang Goede   
unter Regionaltreffen
Montag, 17. März 2014

Im März-LeMoMo, diesmal am 31.III.2014, richten wir unseren Blick auf Südamerika. NG-Vorstandsmitglied Wolfgang C. Goede ist seit fast 40 Jahren Kolumbien verbunden. Er hat im Andenland verschiedene Projekte der transatlantischen Entwicklungszusammenarbeit ins Leben gerufen, darunter im Februar die erste außereuropäische Zukunftswerkstatt durchgeführt. Darüber wird er in Bild und Wort berichten sowie über die Perspektiven. Bietet das Innovationsland Kolumbien auch bürgerschaftlich Engagierten und Methodikern einen Arbeitsmarkt, als Pioniere der gesellschaftlichen Erneuerung? Der Abend im Ökologischen Bildungszentrum ÖBZ, Englschalkinger Str. 166,  beginnt um 18 Uhr mit einem Mitbringbuffet und endet gegen 21 Uhr.

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Offener LeMoMo am 27. Januar 2014 Drucken E-Mail
Geschrieben von Maren Schüpphaus   
unter Regionaltreffen
Montag, 27. Februar 2012
Im Rahmen der Regionaltreffen zum kollegialen Austausch findet am 27. Januar 2014 ab 18 Uhr wieder am letzten Montag im Monat ein LeMoMo statt. Hier kann man mit Kolleginnen und Kollegen über eigene Projekte, Ideen, Methoden, Erfahrungen und Herausforderungen sprechen...
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Auf dem Weg zur Postwachstumsgesellschaft Drucken E-Mail
Geschrieben von Ruth Sander   
unter Termine
Dienstag, 7. Januar 2014
 
Noch immer propagieren die meisten Wirtschaftswissenschaftler und Politiker das ewige Wirtschaftswachstum – obwohl doch allen klar sein müsste, dass es nicht ewig so weitergehen kann, schon der globalen Ressourcen wegen. In einer (politischen) Aufstellung mit anschließender Reflexion werden sich am 20. Januar 2014 im Münchner EineWeltHaus die Teilnehmenden auf die Suche machen: Welche Schritte sind geeignet auf dem Weg zur Postwachstumsgesellschaft?
 
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Ist Gott ein Superquant Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang Goede   
unter Methoden
Sonntag, 29. Dezember 2013
In der Quantenphysik treffen abendländische Analytik und fernöstliche Spiritualität einander: Alles fließt! Materie löst sich in Bewegung auf, die Positionen von Teilchen können nur noch nach Wahrscheinlichkeiten errechnet werden, der Beobachter ist Teil des Systems und bestimmt je nach Versuchsanordnung das Ergebnis mit.
 
Selbst den besten Physikern schwirrt dabei der Kopf. Eine systemische Aufstellung näherte sich jetzt erstmals diesem Phänomen und ließ hilfreiche Bilder entstehen.
 
Sie helfen uns beim Bewältigen des Alltags, stiften Lebenssinn, geben dem Weihnachtsfest und der Liebe einen neuen Bezug. Hiermit wünscht das Netzwerk allen seinen Aktiven sowie Interessierten wunderschöne Festtage, einen guten Jahreswechsel und viel Freude im Jahr 2014!
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"Change"-Ansätze in der Mangel Drucken E-Mail
Geschrieben von Dr. Gerolf Bender   
unter Regionaltreffen
Dienstag, 23. Juli 2013

Was hat Bestand aus der Komplexitäts-Perspektive?

Die Suche/Sucht nach "Change" bringt allerlei Veränderungs-Ansätze hervor, jeweils ultimativ gepriesen - im Nachhinein allerdings häufig mit Ernüchterungsdatum.

Beim LeMoMo am Montag, 25. November wollen wir uns herauswagen aus der gewohnten linearen mechanistischen Welt(-sicht), die alles durchdringt, bis in die verbale Sprache hinein und fragen: Was bleibt dann vom Veränderungs-Zoo?

An dem Abend laden wir euch ein, die Perspektive der Complexity Science auf Organisationen und deren Veränderung kennenzulernen und das gleich an einem konkreten Change-Prozess zu erkunden.

 

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LIVE-DEBATTE: Länger leben, flexibler arbeiten – mit Absturz in die Altersarmut? Drucken E-Mail
Geschrieben von Wolfgang Goede   
unter Termine
Dienstag, 16. Juli 2013

Durch Deutschland rollt eine demografische Umwälzung. Altersforscher diagnostizieren, dass wir immer älter werden und fit dabei bleiben.

  • Ist Zwangsverrentung deshalb nicht eine Altersdiskriminierung?
  • Sollte jeder so lange arbeiten dürfen, wie sie oder er will?
  • Verdienen besonders Frauen und Migranten nicht bessere Erwerbschancen?
  • Was macht die Verwerfung der Alterspyramide mit unseren Renten?
  • Erwartet viele Senioren die Armut?
  • Muss die Altersversorgung neu aufgestellt werden?

  Die TELI-Live-Wissenschafts-Debatte ist ein neuartiges Format. Sie überspannt Forschung, Politik und Zivilgesellschaft. In diesem Dreieck sucht sie vor den Bundestagswahlen nach robusten Antworten.

    Dienstag, 30. Juli 2013, 18.30
    PresseClub München, Marienplatz 22, 4. St.
     (S-&U-Bahn, Zugang zum Lift durch Café „Am Marienplatz“ – neben Hugendubel, Liftservice 18 – 18.45 Uhr)
  • Wolfgang C. Goede, Wissenschafts-Journalist & TELI ->> Einführung in die Wissenschafts-Debatte
  •  Dr. Michela Coppola, Max-Planck-Inst. für Sozialrecht & Sozialpolitik/Munich Center for the Economics of Aging ->> Wissenschafts-Impuls
  • Otto Teufel, Aktion Demokratische Gemeinschaft ADG ->> Gesellschafts (NGO)-Impuls
  • Bundestagskandidaten aus dem Raum München: SPD – Roland Fischer, CSU – Dr. Peter Gauweiler (angefragt), Bündnis 90/Die Grünen – Dieter Janecek, FDP – Dr. Daniel Volk, Linke – Klaus Ernst, Piraten – Alexander Bock ->> Politik-Impuls
  • Publikum ->> Wähler-Bürger_Innen-Impuls
  • Maren Schüpphaus, Science Dialogue & Netzwerk Gemeinsinn e.V. ->> Moderation
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    Zu Jungks 100.: Betroffene zu Beteiligten machen! Drucken E-Mail
    Geschrieben von Wolfgang Goede   
    unter Termine
    Montag, 18. März 2013

    Anfang Mai feiert Salzburg den 100. Geburtstag seines Ehrenbürgers Robert Jungk. Dazu hat die Robert-Jungk-Bibliothek die Schrift „Betroffene zu Beteiligten machen“ herausgegeben (pro Zukunft 2012/4). Vierzig Seiten fassen das Lebenswerk dieses visionären Mannes zusammen. Darin wird klar. Jungk ist einer der großen Vordenker des Partizipationsgedanken in der Gesellschaft und Wissenschaft. Für das Gebiet der Forschung und Technologie wird er gerade erst formuliert. Wir bringen hier Auszüge aus diesem lesenswerten Destillat. Aus heutiger Sicht erscheint Jungks Stil manchem vielleicht ein Hauch zu schwülstig. Doch die Inhalte sind aktueller denn je. Die Geburtstags-Hommage gehört in den Bücherschrank eines jeden Beteiligungs-Bewegten! 

     

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    "Für die Erziehung eines Kindes braucht es ein ganzes Dorf“ Drucken E-Mail
    Geschrieben von Dr. Ruth Sander und Maren Schüpphaus   
    unter Termine
    Donnerstag, 20. Juni 2013
    So sagt es ein afrikanisches Sprichwort - Und bei uns? Zwar soll es laut Gesetz mehr Krippen- und Kindergartenplätze geben, aber schon jetzt wird händeringend nach qualifiziertem Personal gesucht. Erzieherinnen sind extrem Burnout-gefährdet oder wandern in andere Berufssparten ab. Griechische Erzieherinnen werden eingeflogen, um den Bedarf zu decken.
     
    In einer Aufstellung* mit anschließender Reflexion wollen wir uns auf die Suche begeben, wie Kinder eine glückliche Kindheit erleben dürfen und was es dazu braucht.
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    Die Biografie-Veredler Drucken E-Mail
    Geschrieben von Wolfgang Goede   
    unter Initiativen
    Mittwoch, 27. Februar 2013
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    Neue Formen im Internationalen Gemeinsinn erprobt das Colegio Alemán:

    Das deutsche Auslandsgymnasium in Medellín gilt weltweit als eines der besten und engagiertesten in seiner Kategorie. Es ist Pate einer kolumbianischen Schule in einer Problemnachbarschaft. Sie liegt in einer „No Go“-Zone. Schüler werden ermordet, immer mehr bleiben dem Unterricht aus Angst vor den skrupellosen Banden fern. Trotz dieser deprimierenden Situation treibt die Deutsche Schule unbeirrt sein Solidaritätsprogramm voran. Es lässt, so die Schulleitung, „in dieser Wüste Rosen erblühen“. Das Colegio-Alemán-Modell könnte sich, als Auslands-Import, auch für Problemschulen in deutschen Großstädten oder in Europa eignen.

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    Pioniere des sozialen Aufbruchs: Das Netzwerk gratuliert FOCO zum 20-Jährigen Drucken E-Mail
    Geschrieben von Wolfgang Goede   
    unter Termine
    Samstag, 23. Februar 2013

    Anfang der 1990-er Jahre erwachte Deutschland aus einem langen Dornröschenschlaf. Der Kalte Krieg war von der Wiedervereinigung überwunden worden. Die alte Bundesrepublik, formal zwar eine Vorzeige-Demokratie, intern aber ein von oben nach unten durchregiertes Staatswesen, verabschiedete sich. Die einsetzende Globalisierung ebnete den Weg für lebendigere Formen des Mitgestaltens.

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    Besonders die soziale Arbeit war damals noch von der Idee durchdrungen, dass ein Gemeinwesenarbeiter eine Art Anwalt und Vorturner für seine Klientel sei. Er sprach für sie, setzte sich für sie ein – aber ließ sie sich nicht für sich selber einsetzen und sprechen.

    In dieses Patriarchat, Erbe des Obrigkeitsstaates des 19. Jahrhunderts, brachte das vor 20 Jahren aus der Taufe gehobene Forum Community Organizing FOCO e.V. frischen Wind. Es feiert am Freitag, dem 1. März, seinen 20. Geburtstag mit einer Fachtagung.

     

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    Politik im Raum - mehr Themen-Auswahl im Wahljahr Drucken E-Mail
    Geschrieben von Dr. Ruth Sander   
    unter Termine
    Mittwoch, 19. Dezember 2012

    Im Wahljahr 2013 wird "Politik im Raum" mehr Wahlmöglichkeiten bieten: Für die politische Aufstellung am 14. Januar im Münchner Ökologischen Bildungszentrum (ÖBZ) könnnen wieder alle Interessierten per Umfrage das Thema des Abends wählen. Jede/r kann mitmachen - auch wernn er/sie an dem Abend nicht kommen kann - und sich an der bis Ende des Jahres laufenden Abstimmung beteiligen. Zur Auswahl im Januar stehen:

    "Die Georgia-Guidestones: Will eine Machtelite eine neue Weltordnung schaffen?" oder "Beschneidung: religiösese Ritual oder Körperverletzung?"

    Weitere Themenvorschläge sind willkommen.

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    Klicken für den guten Zweck - Helfen durch Social Shopping?!? Drucken E-Mail
    Geschrieben von Tobias Raschke und Maren Schüpphaus   
    unter Regionaltreffen
    Freitag, 6. Juli 2012

    einkaufswagen.jpgWerbung lockt überall im Internet. Banner von großen und kleinen Online-Shops warten auf Klicks. Wie funktioniert Online-Werbung derzeit? Welches Geschäftsmodell steckt dahinter? Am 30. Juli beim Regionaltreffen vom Netzwerk Gemeinsinn e.V. in München diskutieren wir mit clicks4charity-Gründer Tobias Raschke aus Dortmund Möglichkeiten, wie gemeinnützige Organisationen Möglichkeiten des Social Shoppings zum Fundraising nutzen können.

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    Kürtelkämper erzählt - mit Storytelling Identität und Gemeinsinn im Stadtteil stiften Drucken E-Mail
    Geschrieben von Gabriele Krause-Herrmann und Maren Schüpphaus   
    unter Regionaltreffen
    Donnerstag, 31. Mai 2012
    Kollegiales Netzwerktreffen LeMoMo am Mo 25. Juni 2012, 18 - 21 Uhr, im Münchner ÖBZ.

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    Erlebte und erzählte Geschichten fördern Gemeinsinn; sie wirken sozusagen mit "Blick zurück nach vorn" Identifikationsfiguren und tragende Symbole eines Ortes schaffen Verbindung und persönliche Berührung in einem starken Gefühl von "wir". Sie geben der Geschichte eines Ortes Impulse und dienen als Medium in Prozessen von Bürgerbeteiligung und kreativem Schaffen in soziokultureller Vernetzung. 
    Ein Abend mit Fachinformationen von Gabriele Krause-Herrmann und originellen Beispielen -  Humor gehört dazu! Anschließend Austausch und eigene Beiträge der Teilnehmer.
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    Keep your COINS, I want CHANGE! Wege aus der ARMUT – Reise nach CHICAGO Drucken E-Mail
    Geschrieben von Wolfgang Goede   
    unter Methoden
    Mittwoch, 11. April 2012

    Was

    „Amerika, was ist aus dir geworden?“, fragte unlängst der "stern". Das Land ist in einer schweren Krise, die Mittelklasse blutet aus. Könnte das auch auf Europa übergreifen, oder stecken wir schon mitten drin?

    chicago_2012_003.jpgWie

    Mit welchen Methoden und Mitteln sich die US-Bürger dagegen wehren: "Reichen Pflaster und Bandagen – oder ist ein chirurgischer Eingriff nötig?", fragen die Verarmenden.

    Wer

    Eine Netzwerk-Gemeinsinn-Delegation folgte Anfang März einer Einladung nach Chicago. Sie brachte sich ein mit Präsentationen und Impulsen in die US-weite Konferenz „Getting it done II: Building strong communities in a changing world“ (GiDII). Zurück nach Deutschland brachten die Reisenden ein Blitzlicht. Es leuchtet aus, wie Comprehensive Community Development CCD in der Praxis funktioniert und ob es übertragbar ist – dazu Impressionen und Reflexionen. 



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    Sanfte Medizin – ein Schlaglicht aus dem „Goldfischglas“ Drucken E-Mail
    Geschrieben von Wolfgang Goede   
    unter Methoden
    Sonntag, 19. Februar 2012
    Was: Die Schulmedizin und die alternative Medizin liegen im Clinch miteinander. Wer von Beiden bietet Kranken die erfolgversprechenderen Behandlungsmethoden? Ein blitzendes Schlaglicht darauf warf zum Abschluss des Wissenschaftsjahres 2011 „Gesundheitsforschung“ eine Veranstaltung des Netzwerks Gemeinsinn NG e.V. in Kooperation mit dem Braunschweiger Haus der Wissenschaft HDW.1_osh__fishbowl_sanfte_medizin_005.jpg
     
    Wer: Dazu eingeladen hatten HDW-Geschäftsführer Markus Weißkopf (ab 2012 GF Wissenschaft im Dialog) und NG-Vorsitzende Maren Schüpphaus, die im Ökologischen Bildungszentrum ÖBZ München drei Experten dazu versammelten: Dr. Petra Thorbrietz, Wissenschaftsjournalistin und Autorin des GEO-Artikels „Die neue Heilkunst“; Pivatdozent Professor Dr. Klaus Linde, wissenschaftlicher Koordinator am Institut für Allgemeinmedizin der TU München; Sebastian Reusch, kritischer Blogger u.a. bei scilogs.

    Wie: Dem Thema einen Rahmen gab der Moderator Fritz Letsch, dann hieß es „Vorhang auf für die Fishbowl-(Goldfischglas)-Diskussion“; damit gemeint ist ein Stuhlkreis in der Mitte des Auditoriums, auf dem die Referenten ***und*** Teilnehmer aus dem Publikum Platz nehmen, in wechselnder Besetzung, was dem Diskussionsprozess laufend frisches Blut zuführt.

     

     

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    Der designte Mensch: Eine soziometrische Aufstellung Drucken E-Mail
    Geschrieben von Wolfgang C. Goede   
    unter Methoden
    Samstag, 4. Februar 2012

    Was: Schwingt der forschende Mensch sich zum Schöpfer auf?

    aufstellung_synbio_005.jpg

    Wer: Die systemische Beraterin Ruth Sander, ein Biologe und ein Wissenschaftsjournalist sowie ein an dem Thema und der Methode interessiertes Publikum.

    Wie: Antworten auf die Frage lieferte die Methode der Aufstellung, ein aus der Familientherapie stammendes Instrumentrarium der Visualisierung von Beziehungen und Emotionen.

     Die Veranstaltung war eine Premiere. Erstmals wurde ein umstrittenes wissenschaftliches Thema aufgestellt. Darf der Mensch mit genetischen Eingriffen in die Biologie und die Schöpfung eingreifen? 

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    Neuer Beteiligungs-Ansatz für Stadtteile: Daten Sie doch mal Ihren Nachbarn! Drucken E-Mail
    Geschrieben von Wolfgang Goede   
    unter Methoden
    Dienstag, 8. November 2011

    Was: Hier blättern wir eine neue Methode des Sich-Vernetzens und des Bewältigens sozialer Probleme auf, die auch in Deutschland die Partizipation beflügeln und Verelendungsprozesse stoppen könnte. Damit retten sich Stadtteile in Chicago und anderen US-Metropolen vor Ghetto- und Slum-Bildung. commdev11_01_by_florian_huber.jpg

    Wer: Sie - und alle, die mit anderen zusammen die Zukunft des eigenen Stadtteils gestalten wollen.

    Wie: Der systematische Ausbau sozialer Beziehungen erschließt brach liegende Ressourcen und schafft eine neue Sozialarchitektur, die Menschen zusammenbringt, neue Ideen für eine optimale kommunale Struktur zu entwickeln und umzusetzen. Die Rezeptur dafür: Klare, einfache Prozessschritte und vor allem: echter Beziehungsaufbau mit der Qualität eines „dates" für die Ermächtigung der Bürger.

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    Aufruhr in der Stadt - Neue Impulse für die Stadtteilarbeit Drucken E-Mail
    Geschrieben von Philippe Fortuné   
    unter Termine
    Mittwoch, 31. August 2011

    Kommenden Mittwoch, den 7. September 2011, findet von 18-21 Uhr unser kostenloser Info-Abend CommunityDevelopment – mit Planspiel im Ökologischen Bildungszentrum München statt.

    caparo_interview_-_5.jpg

     

     

     

     

     

    Über folgenden Link gelangen Sie zum Flyer Infoabend Community Development.

    Weitere Informationen zu unserem Seminar, 08.-09. September 2011, finden Sie weiter unten.

     
    Jim Capraro: neue Lebensqualität für unsere Städte mit Community Development Drucken E-Mail
    Geschrieben von Wolfgang C. Goede   
    unter Initiativen
    Dienstag, 12. April 2011

    caparo_interview_-_3.jpgEin neuer Methodenansatz wird von 07. bis 09. September 2011 in München vorgestellt und hier ein Exklusiv-Interview mit dem Erfinder aus den USA: Jim Capraro, Community Developer und Consultant aus Chicago. Im Gespräch mit Wolfgang Goede (Netzwerk Gemeinsinn).

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